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Technologie und Medienrealisation in Film und Video





Adobe Creative Cloud | POSTPRO-TECHNIK    Ausgabe 08-09/13

Nur mehr aus der Wolke

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Die neueste Generation von Adobe Kreativtools wird nur noch über die Adobe Creative Cloud als Abonnement angeboten. Sven Brencher berichtet über die Neuerungen.

Viele Anwender stehen dem Mieten von Software skeptisch gegenüber; sie fragen sich, welche Aus­wirkungen ein solches Modell auf die Medienproduk­tion hat und ob sich der Umstieg auf die neuen ­Programmversionen überhaupt lohnt. Inwiefern unterscheidet sich eine Video- oder Filmproduktion mit der Creative Cloud überhaupt von der bisherigen Vor­gehensweise?

Eine Nachricht vorweg – im Produktionsalltag kann sich der Anwender weiterhin entscheiden, mit welcher Softwareversion er arbeiten möchte und sich folgende Fragen stellen: Soll das laufende Projekt noch mit CS6 beendet oder gleich mit der neuen CC Version fortgeführt werden? Sollen zum Testen zunächst einmal beide Programmversionen auf dem Computer ­installiert werden oder fühlt man sich sicherer, wenn der Test zuerst auf einem zweiten Computer durch­geführt wird?

Die Programme, die über die Creative Cloud App aus dem Internet heruntergeladen werden, lassen sich dafür auf beliebig vielen Computern installieren und werden nach der Installation automatisch über die Adobe ID aktiviert. Danach können die installierten Programme auf bis zu zwei Computern – sowohl am Mac, als auch unter Windows – parallel und offline über einen längeren Zeitraum verwendet werden. Der Anwender merkt bei seiner Arbeit mit den Programmen keinen Unterschied – außer der Tatsache, dass ihm plötzlich viel mehr Anwendungen zur Verfügung stehen als vorher in einer Creative Suite Production Premium. Dabei müssen nicht alle verfügbaren Programme aus der Creative Cloud installiert werden – jeder Anwender sucht sich aus, was er wann benötigt.


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