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DIFF 2009 | FESTIVALBERICHT    Ausgabe 03/10

Kultur-Brücke

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Auch im sechsten Jahrgang behauptete sich das Dubai International Film Festival (DIFF) als bedeutendstes Filmfestival zwischen Asien und Afrika. Die vielfältige Landschaft des arabischen Films lässt sich kaum wo so umfassend sichten wie in der Metropole der Vereinigten Arabischen Emirate. Prof. Arnold Vahrenwald war dort.

Kultur-Brücke

Kultur-Brücke

Die Emiratis stellen in dem kulturellen Schmelztiegel nur etwa 20% der Bevölkerung, und einen gleichen Prozentsatz machen die Araber aus anderen Ländern aus, während vom indischen Subkontinent mehr als die Hälfte aller Einwohner stammen. Die Palette der Ehrengäste reichte denn auch von Omar Sharif über Königin Noor von Jordanien bis zu Amitabh Bachchan.

Das Festival zeigte 168 Filme, davon liefen 76 zum ersten Mal im mittleren Osten, 29 Weltpremieren wurden geboten und 13 internationale Premieren. Bei der großen Präsenz des weltweiten Filmschaffens stellte für Masoud Amralla Al-Ali der arabische Film mit Kino-, Kurz- und Dokumentarproduktionen natürlich den wichtigsten Teil des Festivals dar. International bekannte Regisseure und Schauspieler wie Pedro Almodovar, Jim Sheridan, Annette Bening, Samuel Jackson, Drew Barrymore, Juliette Lewis und Geoffrey Rush waren mit neuen Filmen in Dubai vertreten. Französische Filme waren in der Serie »In Focus« zu sehen, im Segment »Cinema of AsiaAfrica« wurden neue Filme aus China, Indonesien, Taiwan, den Philippinen, Senegal und Korea präsentiert.


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