Advertisement
Technologie und Medienrealisation in Film und Video





Neue Produkte    Ausgabe 09-10/17

Parallels Desktop 13 für Mac

Parallels hat die Version Parallels Desktop 13 für Mac herausgebracht, die sowohl mit macOS High Sierra als auch mit den kommenden Windows 10-Funktionen kompatibel ist.


MacBook-Pro-Nutzer können jetzt Windows-Anwendungen der Mac Touch Bar hinzufügen und diese so in Windows-Anwendungen verwenden. Parallels Desktop 13 ist die erste Software, die die demnächst erscheinende Windows 10 People Bar auf den Mac bringt, mit der Kontakte an die Taskleiste geheftet werden können - noch dazu mit Mac-Dock- und Spotlight-Integration. Windows-Anwendungen, die in Parallels Desktop laufen, können schnell mit gängigen Touch-Bar-Aktionen angepasst werden, sollte ein Nutzer mehr als die standardmäßigen Funktionstasten gebrauchen.

Zu den Neuigkeiten bei Parallels Desktop 13 zählt die Bild-im-Bild-Anzeige (PiP), eine Funktion, die Fenster von anderen aktiven virtuellen Maschinen erstellt, die immer oben auf dem Bildschirm sichtbar sind, selbst wenn die Mac-Anwendung im Vollbildmodus läuft. Die PiP-Anzeige ergänzt die Anpassungseinstellungen in Parallels Desktop wie Coherence-Modus (Windows ist ausgeblendet, während Windows-Anwendungen auf einem Mac laufen), Vollbildmodus und Fenstermodus (Windows in einem Fenster unter macOS). Parallels Desktop 13 bietet zahlreiche Verbesserungen bei der Anzeige und Darstellung, besonders bei der Skalierung auf hochauflösenden Retina-Displays. Es gibt mehr als 30 One-Touch-Tools für Windows und Mac: damit kann man z.B. das Laufwerk bereinigen, Videos von YouTube, Facebook und anderen Websites herunterladen, Duplikate suchen, oder ein Video des gesamten Bildschirms, eines Fensters oder eines ausgewählten Bereichs aufnehmen, inklusive des vom Mikrofon aufgenommenen Tons. Oft sehr nützlich ist, dass im Präsentationsmodus ungewünschte Benachrichtigungen, die Anzeige privater Dateien auf dem Schreibtisch und Verzögerungen durch die Aktivierung des Bildschirmschoners während einer Präsentation mit nur einem Klick verhindert werden (nur Mac).

Zu den Leistungsverbesserungen gehören laut Parallels die jetzt fast native Leistung von externen Thunderbolt-SSD-Laufwerken, bis zu 50% schnelleres Erstellen von Snapshots für VMs mit großem Arbeitsspeicher, bis zu 47% schnelleres Arbeiten in Windows-Dateien unter Windows auf rotierenden Festplatten, sowie bis zu 47% schnelleres Arbeiten in Windows-Dateien am Mac. USB-Geräte sollen bis zu 40% schneller sein.

Bei der Parallels Desktop 13 für Mac Pro Edition können bis zu 32 Kerne (vCPU) und 128 GB vRAM pro VM zugewiesen werden, die Auflösung für Podcasts, Video-Tutorials oder für das Testen von Internetbrowsern wurde verbessert, es gibt eine schnelle IP-Adressensuche für die virtuelle Maschine. Vorkonfigurierte virtuelle Maschinen können im Installationsassistenten mit einem Klick installiert werden, es gibt Werkzeuge zur Analyse und Optimierung der Anwendungsleistung in Parallels Desktop sowie moderne IE-Testumgebungen im Installationsassistenten.

Zu den neuen Funktionen der ab Herbst dieses Jahres erhältlichen Parallels Desktop für Mac Business Edition gehört der von Kunden inspirierte Modus »Einzelne Anwendung«. Hiermit können IT-Administratoren eine unsichtbare Windows-VM mit ausgewählten Anwendungen im Mac Dock der Benutzer bereitstellen, sie sperren und sichern. Parallels Desktop 13 kostet 79,99 Euro, das Abo pro Jahr 49,99 Euro, es gibt eine voll funktionsfähige 14-Tage-Testversion. Parallels Desktop Pro Edition und Business Edition kosten 99,99 Euro pro Jahr, enthalten aber ein zusätzliches kostenloses Abonnement für Parallels Toolbox für Mac und Parallels Toolbox für Windows sowie für Parallels Access. www.parallels.com/desktop 



<< zurück