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news | Medien    26.01.2018

ZDF bietet Unterstützung bei Beschwerden wegen Diskriminierung oder Belästigung

Vor dem Hintergrund der Machtmissbrauch-Debatte in Film und TV benennt das ZDF Anlaufstellen, an die sich interne und externe Beschäftigte in Fällen von Diskriminierung oder Belästigung wenden können.

 

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: „Die Debatte über Machtmissbrauch und persönliches Fehlverhalten in der Film- und Fernsehbranche ist wichtig und schärft unser Bewusstsein. Das gilt unabhängig davon, dass es sich bei den aktuellen Vorwürfen um lange zurückliegende Vorfälle handelt. Als ZDF tragen wir dafür Sorge, dass unser Arbeitsumfeld frei ist von Diskriminierung jeglicher Art und Belästigung. Das schließt auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, die in unserem Auftrag für Produktionsunternehmen an ZDF-Programmen arbeiten. Ich habe an alle Beschäftigen appelliert, Fehlverhalten nicht zu ignorieren, sondern zu benennen."

Bei Fällen von Diskriminierung oder Belästigung können sich betroffene Beschäftigte des ZDF schon immer an ihre Vorgesetzten, an die Personalvertretung oder die Personalabteilung wenden.

Für Beschäftigte von Produktionsunternehmen, die im Auftrag des ZDF arbeiten (unter anderem AutorInnen, RegisseurInnen, SchauspielerInnen, Produktionsbeschäftigte), wurden eine Vertrauensperson in der Personalabteilung des ZDF sowie die Gleichstellungsbeauftragte des ZDF als Anlaufstellen benannt.

Beschäftigte von ZDF Enterprises sowie der Tochter- und Beteiligungsunternehmen, können sich an den Betriebsrat oder an den Personalbereich bei ZDF Enterprises wenden. Auch dort gibt es dafür benannte Ansprechpartner.

 



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