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news | verbände    08.02.2018

BVK vertritt Standfotograf*Innen

Etwa 30 Standfotografinnen und Standfotografen aus ganz Deutschland entscheiden sich für den Schulterschluß mit BVK als ihre gewünschte berufsverbandliche Vertretung und freuen sich über ihre Mitgliedschaft.

Tobias Moretti in einer Drehpause  © romain geib

Tobias Moretti in einer Drehpause © romain geib

 

Nachdem der Vorstand die Öffnung des Verbandes positiv bewertete, hat der BVK mit überwältigendem Mitgliedervotum Ende Januar in Hamburg seine Satzung geändert. Der BVK vertritt nunmehr die Interessen des gesamten Kamera-Departments inklusive Standfotografie.

„Endlich wächst zusammen, was zusammengehört“, kommentiert BVK-Präsident Johannes Kirchlechner die erfreuliche Entwicklung. „Wir arbeiten an den gleichen Projekten, sind aufeinander angewiesen und können durch die Gemeinschaft im BVK nur gewinnen. Schließlich werben die Standfotos für unsere Filme – und je besser wir miteinander kommunizieren, umso größer die Chance, daß der Filmlook sich auch in der Fotografie widerspiegelt.“

Die Mitglieder der neuen Sektion Standfotografie sehen die Erfahrung und Reputation des BVK als Chance für die Stabilisierung ihrer problematischen Arbeits- und Vergütungsbedingungen. BVK-Ehrenmitglied Jost Vacano spontan: „Willkommen im BVK! Auch im ASC, der American Society of Cinematographers, sind die Still-Photographer mit an Bord – ein wichtiger Beruf beim Film! Eure Anerkennung, der Austausch und die Zusammenarbeit werden gestärkt, und der BVK als Verband ebenfalls. Die Bilder entstehen am Set. Die Urheber der Kinematografie und der Standfotografie sollten in einem Verband organisiert sein.“

Bei der Mitgliederversammlung in Hamburg wurde auch ein neuer Vorstand gewählt, der sich wie folgt zusammensetzt: Johannes Kirchlechner (München / Präsident), Robert Berghoff (Berlin), Martin Bethge (Hamburg), Julia Schlingmann (Stuttgart), Dixie Schmiedle und Markus Schott (beide Berlin) sowie Max Zaher (Frankfurt).

www.kinematografie.org 



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