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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 13:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>FFA-Studie »Der Kinobesucher 2011«: jeder Fünfte in S3D-Film – 1/3 des Umsatzes.</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////ffa-studie-der-kinobesucher-2011-jeder-fuenfte-in-s3d-film-13-des-umsatzes/</link>
			<description>Das Kino hat 2011 in fast allen Altersgruppen dazugewonnen, wenngleich die Besuchshäufigkeit unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Während die – besonders kinoaffine – Gruppe der 10- bis 19-Jährigen seltener im Kino war als im Jahr davor (Minus sieben Prozent), konnte das Kino in den Altersgruppen 40 bis 49 Jahre (10 Prozent), 50 bis 59 Jahre (4 Prozent) und über 60 Jahre (13 Prozent) deutlich zulegen, wofür nicht zuletzt der deutsche Film und der wachsende Erfolg von S3D-Produktionen gesorgt haben.
Zugleich hat die Anzahl der Besuche pro Kopf weiter abgenommen und lag mit 4,1 um 23 Prozent unter dem Wert von 2002 (5,3). Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der Betrachtung der Intensitätsgruppen: Hier haben die Kinos seit 2002 rund 40 Prozent der Heavy-User (sieben Besuche pro Jahr und mehr) verloren, während die Gruppe der sporadischen Kinogänger im gleichen Zeitraum um 30 Prozent gewachsen ist. Diese Zahlen belegt die neue FFA-Studie »Der Kinobesucher 2011«, mit der die Filmförderungsanstalt die Struktur des Kinobesuchs und die Entwicklung im Besucherverhalten zum 20. Mal in Folge analysiert. Man könnte aber auch sagen, dass die Leute nicht verloren gingen, sondern einfach seltener ins Kino gehen.
Besuch und Umsatz im S3D-Segment spielten auch im vergangenen Jahr eine bedeutende Rolle: 27 Mio. Kinotickets – und damit jeder fünfte Besuch (21 Prozent) entfielen auf einen S3D-Film. Die Anzahl der verkauften Tickets für S3D-Filme stieg im Vergleich zum Vorjahr erneut an, diesmal um 14 Prozent und sorgten auch beim Umsatz mit 268 Mio. Euro für ein Plus von ebenfalls 14 Prozent. Insgesamt sorgten S3D-Filme fast für ein Drittel (28 Prozent) des Gesamtumsatzes an den Kinokassen – jeder zehnte S3D-Besucher wurde übrigens erst durch S3D zu einem Kinobesuch mobilisiert.
Auch der deutsche Film hat im vergangenen Jahr wieder zulegen können: Unter den 32 Besuchermillionären des Jahres 2011 erreichten allein acht deutsche Produktionen eine Million Besucher und mehr – doppelt so viele wie im Jahr davor. Insgesamt verzeichneten sie ein Besucherplus von 33 Prozent sowie einen Umsatzzuwachs von 42 Prozent.
Weitere Ergebnisse aus der Studie: Im Jahr 2011 wurde mehr als jede vierte Kinokarte (27 Prozent) für einen TOP-10-Film gelöst – die insgesamt 32 Besuchermillionäre stellten mit 66,8 Mio. Kartenkäufen mehr als die Hälfte (52 Prozent) des Gesamtbesuchs. Das Durchschnittsalter des Kinobesuchers stieg weiter an und lag bei 34,2 Jahren – innerhalb der letzten zehn Jahre von 30,5 auf 34,2 Jahre. Allerdings lässt die Kinolust vor allem unter den jungen, besucherstarken Altersgruppen beträchtlich nach: in der Gruppe der 10- bis 19-Jährigen geht fast ein Viertel im Vergleich zu 2002 nicht mehr ins Kino (-24 Prozent), bei den 20- bis 29-Jährigen mehr als jeder Dritte (-34 Prozent) und unter den 30- bis 39-Jährigen sogar annähernd die Hälfte (-43 Prozent). Die 20- bis 29-Jährigen sind weiterhin die aktivsten Kinobesucher: Jeder Dritte (34 Prozent) war im letzten Jahr sieben Mal und häufiger im Kino. Zugleich hat diese Altersgruppe ihre Besuchsintensität insgesamt in den letzten Jahren aber auch am meisten reduziert – von durchschnittlich 7,7 Besuchen im Jahre 2002 auf 5,4 im letzten Jahr. Jeder fünfte Kinobesucher wurde neu hinzugewonnen (20 Prozent), von ihnen zählt knapp die Hälfte (46 Prozent) zur Gruppe der »sporadischen Kinogänger« mit einer Besuchsintensität von nur einem Besuch in 2011 – ein Viertel davon (26 Prozent) entfiel auf deutsche Produktionen. Das Kinopublikum wird immer weiblicher: 2011 waren 72,6 Mio. Frauen aber nur 57,0 Mio. Männer im Kino – der Frauenanteil lag somit bei 56 Prozent, während er im Jahr 2002 noch 49 Prozent betrug.
Die Studie basiert auf Daten des Individualpanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das Panel befragt regelmäßig 25.000 Teilnehmer zu ihrem Kinobesuch und ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab zehn Jahre. Die komplette Studie steht ab dem 20.05.12 online unter <link http://www.ffa.de>www.ffa.de</link> zum Download bereit.
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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ARRI zertifiziert Clipster für Alexa Arriraw</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////arri-zertifiziert-clipster-fuer-alexa-arriraw/</link>
			<description>Im Zuge der Einbindung des Alexa-Arriraw-Formates in Clipster hat ARRI nun die DI-Workstation von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Durch die Unterstützung des Alexa-Arriraw-Formates kann das RAW-Material der Alexa direkt in der Timeline dargestellt, editiert und gleichzeitig ausgegeben werden. Darüber hinaus ermöglicht die DI-Workstation neben dem Debayering des Contents sowohl die Dekodierung als auch das Demosaicing der RAW-Formate in bis zu 4K in Echtzeit. Mit dem Conforming-Tool können die Daten sofort weiterverarbeitet werden, wodurch Editoren und Coloristen Zeit gewinnen.
Henning Rädlein, Head of Digital Workflow Solutions bei ARRI: »Mit DVS haben wir seit vielen Jahren einen zuverlässigen und innovativen Partner an unserer Seite. Nicht zuletzt aufgrund dieser guten Kontakte funktioniert die technische Realisierung unserer Projekte schnell und einfach, was sich erneut beim Support von Arriraw in Clipster zeigte.«
Stefan Albertz, Product Manager bei DVS: »Dank der zertifizierten Arriraw-Einbindung erzielen unsere Kunden eine effizientere Gestaltung ihres DI-Workflows mit Arriraw-Content auf höchstem Niveau. Unsere gemeinsame Lösung berücksichtigt die individuellen Anforderungen im Postproduktions-Prozess und sorgt für eine nachhaltig gesteigerte Performance beim DI-Prozess, ohne dabei Abstriche auf Kosten der Qualität zu akzeptieren.« <link http://www.arri.com>www.arri.com</link>, <link http://www.dvs.de>www.dvs.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Retrospektive Lars von Trier im Filmmuseum M</title>
			<link>http://www.professional-production.de/veranstaltungen/einzelansicht/datum////retrospektive-lars-von-trier-im-filmmuseum-m/</link>
			<description>In Zusammenarbeit mit der Dänischen Botschaft zeigt das Filmmuseum in München vom 16.05.12 bis zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Europa«&nbsp;&nbsp; Dänemark 1990 – R: Lars von Trier

Der 1956 geborene Drehbuchautor, Kameramann, (Selbst-)Darsteller und Regisseur Lars von Trier zählt zu den ungewöhnlichsten und umstrittensten Autorenfilmern der Gegenwart. Das Filmmuseum widmet ihm eine komplette Retrospektive seiner Kinofilme, ergänzt durch Kurzfilme, Dokumentarfilme und den Vortrag »The Making of Lars von Trier« von Peter Schepelern, von Triers ehemaligem Dozenten an der Kopenhagener Universität (in englischer Sprache, Fr. 25.05.12 um 21.00 Uhr).
Eine klare Definition seines Kinos gibt es nicht, zu vielfältig ist dafür das Werk von Lars von Trier: Mit dem Manifest »Dogma 95« haben er und seine Mitstreiter das Kino quasi neu erfunden und den technischen Aufwand radikal reduziert, wie in von Triers einzigem Dogma-Film »Idioten« (1998). Das Musical »Dancer in the Dark« (2000) dagegen ist ein aufwendig gedrehtes Spektakel, und die mehrteilige Fernsehserie »Riget – Hospital der Geister« (1994) eine sozialkritische Gruselsatire. »Dogville« (2003) und »Manderlay« (2005) sind thematisch in den USA angesiedelt, spielen aber ganz und gar in einer abstrakten Studiokulisse. Lars von Trier verstößt bewusst gegen alle Regeln. Er provoziert mit pornografischen Darstellungen, setzt wie bei der Wirtschaftskomödie »The Boss of it all« (2006) eine automatisierte »falsche« Kameratechnik ein, macht wiederholt Frauen wie selbstverständlich zum Opfer, die naive und gläubige Bess (Emily Watson) in »Breaking the Waves« (1996) oder Charlotte Gainsbourg in dem Psycho-Horrorfilm »Antichrist« (2009). Dabei schafft er immer wieder traumhafte, hypnotische Bilder, wie in seinem jüngsten Film »Melancholia« (2011), für den von Trier den Europäischen Filmpreis erhielt.
Künstlerisch wurde Lars von Trier nicht nur vom großen dänischen Regisseur Carl Theodor Dreyer inspiriert, sondern auch vom Maler Vilhelm Hammershøi, über den vom 15.06.12 - 16.09.12 in der Hypo-Kunsthalle die Ausstellung »Hammershøi und Europa. Ein dänischer Künstler um 1900« zu sehen ist.
Die einzelnen Filmtitel und Spieltermine der Retrospektive über Lars von Trier sind dem im Internet erhältlichen Programmheft des Filmmuseums zu entnehmen. Der Eintritt zu den Vorstellungen beträgt jeweils vier Euro bzw. drei Euro für Mitglieder des MFZ. Karten können auch unter Fon 089 23324150 vorbestellt werden. <link http://www.filmmuseum-muenchen.de>www.filmmuseum-muenchen.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oconnor-Accessories beim GasMonopoly</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////oconnor-accessories-beim-gasmonopoly/</link>
			<description>Der österreichische Regisseur und Kameramann Richard Ladkani kombinierte beim Dreh seines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
»Ich wollte dieser Roadmovie-Doku einen ganz besonderen Look verleihen und war im Hinblick auf die verwendete Kameratechnik völlig frei. Alles war möglich – solange ich das Budget und den doch sehr engen Drehplan nicht überforderte. Die Sony PMW-F3 ist durch die hohe Signalqualität und durch die Möglichkeit, mit der Schärfentiefe zu spielen, im Bereich der szenischen Filmproduktion angesiedelt und kam so auch für unser spezielles Doku-Projekt in Frage.« Der 90-minütige Film erzählt die Geschichte von Martin Leidenfrost, einem Journalist und Autor aus der Slowakei, der sich auf eine Reise in die verborgene geopolitische Welt des Gases begibt. Er stellt Fragen zur Zukunft der Gasversorgung und stößt dabei auf schmutzige Deals, Machtspiele und Monopole.
»Eines stand dabei fest«, so Ladkani, »um mit der F3 effizient arbeiten zu können, benötigte ich professionelles Kamerazubehör«. Bei den anspruchsvollen Dreharbeiten kam ein OConnor-Setup zum Einsatz, bestehend aus den O-Grips-Handgriffen, der Kameraverschiebeplatte Universal Baseplate, dem CFF-1 Cine Follow Focus und der Mattebox O-Box WM.
»Die Handgriffe von OConnor können aus mehreren Modulen zusammengebaut werden und bieten immer eine sichere Kameraführung. Schon nach kurzer Eingewöhnungszeit lagen sie gut in der Hand«, so Ladkani. »Außerdem kann man die O-Grips schnell in die verschiedensten Richtungen drehen und damit das Kamera-Setup in jeder Drehsituation problemlos stabilisieren. Ich habe die Grips an den Kompendiumrohren angebracht, da wir unser Kompendium in der Klemmvariante benutzt haben, um einen nicht zu großen Hebel aufs Objektiv auszuüben.« Mit der Oconnor-Universal-Baseplate können die Kompendiumstangen auf einer Schiene von etwa sieben Zentimeter Länge nach oben oder unten justiert werden. »Das ist toll, wenn man die Rohre mal absenken muss. Bei größeren Objektiven, wie in unserem Fall dem LWZ.2-Zoom von Zeiss, kann der Spielraum unterhalb der Optik sehr hilfreich sein.«
Ladkani zog bei »Gas Monopoly« die Schärfe größtenteils selbst. »Dass man die Übersetzungsringe auch unterhalb der Optik anbringen kann, gefällt mir sehr gut«, berichtet Ladkani. »Denn so kann man das Schärferad sehr nah an die Optik schieben und bei Handkameradrehs vermeiden, dass man mit dem Gesicht anstößt.« Mit der Mattebox konnten Licht und Lichtreflexe für außergewöhnliche Kameraeffekte gezielt gesteuert werden. Diese individuelle Bildgestaltung war für den gewünschten Kino-Look essenziell. Das Budget und ein sehr knapp bemessener Drehplan erforderten absolute Verlässlichkeit des Equipments. »Wir hatten viele Drehsituationen, in denen wir schnell und intuitiv arbeiten mussten.« <link http://www.ocon.com>www.ocon.com</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Avid im Einsatz bei Olympia</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////avid-im-einsatz-bei-olympia/</link>
			<description>Avid wird NBC Olympics, eine Division der NBC Sports Group, bei den diesjährigen Olympischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Mit der diesjährigen Zusammenarbeit kooperieren NBC Olympics und Avid bereits zum sechsten Mal in Folge bei den Olympischen Sommer- oder Winterspielen – insgesamt werden die Mitarbeiter in der Übertragungseinrichtung von NBC Olympics 17 Tage lang über die Veranstaltung berichten.
Herzstück des Unterfangens ist das Avid-Interplay-Media-Asset-Management-System (MAM). In Verbindung mit den Drittanbietern Sony und Harmonic wird das Interplay-MAM-System dazu eingesetzt, zwei simultane Feeds zu schaffen, die in London und im Hauptquartier der NBC Olympics-Division in New York City genutzt werden. 
»Die direkte Einspeisung von Medien und Metadaten in Interplay-MAM im frühen Projektverlauf ermöglicht die sofortige Verfügbarkeit von Daten für die Video-Produktion in London und gleichzeitig für die Nutzer bei 30 Rock«, sagt Darryl Jefferson, Director Post Production Operations bei NBC Olympics. »In New York müssen die Mitarbeiter auf dieselben Medien und Metadaten Zugriff haben, um unverzüglich ihre Web-Pakete schnüren zu können. MAM als Herzstück ist eine bedeutende Komponente, die das alles erst möglich macht.«
Die gesamten Metadaten des Video-Contents, inklusive der Sport-Inhalte, werden direkt von der Sony-XDCam-Station in das Avid-Interplay-MAM-System eingespeist und dann mithilfe von Harmonics MediaGrid und ProCast-Lösungen von London nach New York überspielt. In New York wird dann das Medienmaterial, das von Interplay-MAM kommt, von mehr als 40 Nutzern verwendet, um Highlights für die Web-Verbreitung zu kreieren. Nutzer und Editoren mit Sitz in London haben einen sofortigen Zugriff auf das Olympia-Footage, das von Interplay-MAM zum Avid-ISIS-Zentralspeicher übertragen wird, und so in simultanen Produktionen mit multiplen Usern über viele Netzwerke und News-Feeds hinweg genutzt werden kann.
Die nicht-linearen HD-Schnittsysteme in Londons International Broadcast Center (IBC) sind mit sieben Avid-Symphony- und 26 Media Composer ausgestattet, um einen High-End-Schnitt und 5.1. Surround Sound zu ermöglichen. Die Systeme werden mit dem Avid-ISIS-Zentralspeicher und den Avid-Interplay-Production-Asset-Management-Systemen verbunden. Die Nutzer können das Interplay-MAM-Proxy- und Transfer-Material schneller als in Echtzeit durchsuchen und in den Schnittsoftware-Anwendungen Symphony und Media Composer verwenden. AirSpeed 5000 wird in Verbindung mit ISIS 7000 eingesetzt, um schlüsselfertige Produktionsinseln an den Olympia-Sportstätten (darunter die Bereiche Turnen, Schwimmen, Tauchen und Leichtathletik) zu schaffen. <link http://www.avid.com>www.avid.com</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Filmmusik</title>
			<link>http://www.professional-production.de/veranstaltungen/einzelansicht/datum////tag-der-filmmusik/</link>
			<description>Auch in diesem Jahr lädt der Bayerische Rundfunk – zum Auftakt des Filmfest München – am Freitag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color:black; layout-grid-mode:line">&nbsp;</span>
<span style="color:black; layout-grid-mode:line">Damit bietet der BR Filmschaffenden, Komponisten und Filmmusikinteressierten bereits zum vierten Mal ein Forum, um sich über aktuelle Trends und Entwicklungen zum Thema Filmmusik zu informieren, um Erfahrungen auszutauschen und um neue Kontakte zu knüpfen. In Werkstattgesprächen und Diskussionen werden Regisseure, Komponisten, Musiker, Drehbuchautoren, Produzenten und Redakteure Einblick in ihr Schaffen geben, Branchentrends vorstellen und künstlerische Visionen diskutieren.</span>
<span style="color:black; layout-grid-mode:line">Zu den prominenten Teilnehmern der vergangenen Jahre zählen u.a. die Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck, Howard Shore, Caroline Link und Michel Legrand sowie Dominik Graf, Marcus H. Rosenmüller, Christian Petzold und Klaus Doldinger.</span>
<span style="color:black; layout-grid-mode:line">Die diesjährigen Paneels beschäftigen sich u.a. mit der Musik im Kinderfilm am Beispiel von »Tom Sawyer«, der Filmmusik im Dokumentarfilm sowie der Frage danach wie die Musikwirtschaft den Medienstandort München stärkt. </span>
<span style="color:black; layout-grid-mode:line">Bei der Gestaltung des umfangreichen Programms wird der Bayerische Rundfunk wie in den Jahren zuvor von Partnern wie dem Filmfest München, dem FilmFernsehFonds Bayern, der HFF München, der Telepool, der Kanzlei Noerr, dem Deutschen Komponistenverband, der Deutschen Filmkomponistenunion, der SoundTrack_Cologne, der Münchner Abendzeitung u.v.a. unterstützt.</span>
<span style="color:black; layout-grid-mode:line">Die Teilnahme an der Veranstaltung filmtonart – Tag der Filmmusik ist kostenfrei. Veranstaltungsort ist der Bayerische Rundfunk, Rundfunkplatz 1, 80335 München. Anmeldungen zur Teilnahme sind bis zum 2106.12 online unter <link http://www.br.de/filmtonart>www.br.de/filmtonart</link> möglich.</span>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kodak Theatre wird Dolby Theatre</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////kodak-theatre-wird-dolby-theatre/</link>
			<description>Seit 2002 war das Kodak Theatre im Hollywood &amp; Highland Center in Los Angeles die Heimat der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Gewissermaßen in die Bresche gesprungen ist nun die Sound-Firma Dolby Laboratories, die der Gala-Halle für die nächsten 20 Jahre ihren Namen geben wird. Aus dem Kodak Theatre wird damit das Dolby Theatre. Parallel zu der Umbenennung haben die Eigentümer des Dolby Theatres, die CIM Group, auch ihren Vertrag mit der oscarverleihenden Academy of Motion Picture Arts and Sciences um 20 Jahre verlängert.
Dolby startet die Erweiterung des 180.000 Quadratmeter großen und 3400 Sitzplätze fassenden Kinos mit der Installation der Audioplattform Dolby Atmos, die den Zuschauern künftig ein natürliches, realitätsechtes Hörerlebnis ermöglichen soll. Dolby Atmos stellt dabei einen hybriden Ansatz für die Filmtonmischung vor, mit dem Töne sowohl frei um den Zuhörer herum positioniert als auch nach wie vor kanalbezogen wiedergegeben werden können. Der Sound wird als dynamisches Objekt geleitet, das den Zuhörer bei der Wiedergabe von allen Seiten umgibt. Dolby Atmos ermöglicht eine adaptive Wiedergabe. So entsteht ein realitätsnahes Hörerlebnis – unabhängig von Umgebung und spezifischen Lautsprecherkonfigurationen in der Wiedergabeumgebung –, das der ursprünglichen Vision des Regisseurs entspricht.
Ebenso plant das Unternehmen das Dolby Theatre auch in Zukunft mit den neuesten Technologien auszustatten, um es somit zum begehrten Austragungsort für weltweite Toppremieren und Launch Events zu machen. »Die Marke Dolby ist auf der ganzen Welt dafür bekannt, in jeder Umgebung den besten und realistischsten Sound für Entertainment zu schaffen«, so Kevin Yeaman, President and Chief Executive Officer bei Dolby Laboratories. »Durch die Zusammenarbeit mit CIM wird das Dolby Theatre nicht nur weltweite Bühne für die Oscar-Verleihung, sondern auch für Dolbys Innovationen in den kommenden Jahrzehnten sein.« <link http://www.dolby.com>www.dolby.com</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Standort für FTA Hamburg</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////neuer-standort-fuer-fta-hamburg/</link>
			<description>Die Hamburger Niederlassung der FTA Film- und Theater-Ausstattung, ein Tochterunternehmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Mit nunmehr 5000 Quadratmetern stehen gegenüber der alten Niederlassung beinahe 1500 Quadratmeter mehr Fläche zur Verfügung. Der Fundus erstreckt sich über zwei Ebenen: Möbel findet man im Erdgeschoss, Requisiten, Lampen und Stoffe auf einer eigens errichteten Empore. Im Showroom werden auf 400 Quadratmetern in wechselnden Arrangements neue und hochwertige Gegenstände präsentiert.
Die Halle mit sieben Metern Deckenhöhe erlaubt eine deutlich bessere und hellere Gestaltung der Präsentations- und Lagerflächen als bisher. Mit dem Umzug wurde der Fundus neu und übersichtlicher geordnet, sodass die Kunden ihre Auswahl aus dem umfangreichen Angebot effizienter treffen können. Als zusätzlichen Service kann das neue Fotostudio der FTA Hamburg genutzt werden, um direkt vor Ort Aufnahmen zu machen. Außerdem steht ein Konferenzraum für Teambesprechungen zur Verfügung. Ab Juni werden auch die Öffnungszeiten ausgeweitet. Die FTA ist dann von Montag bis Freitag durchgängig von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr erreichbar.
Claudia Friedemann, Niederlassungsleitung FTA Hamburg: »Mit dem neuen Standort können wir unseren Kunden einen deutlich besseren Service bieten, da wir das Gebäude an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen konnten. Der Showroom erlaubt uns zudem eine zeitgemäße Art, unsere Ware zu präsentieren.«
Die FTA Film- und Theater-Ausstattung vermietet und verkauft gebrauchte und neue Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände sowie Kostüme jeglicher Art für Film-, Theater- und Fernsehproduktionen. Mit Hamburg, Berlin, Leipzig, Köln und München ist das Tochterunternehmen der Bavaria Film an den fünf großen Medienstandorten Deutschlands vertreten. Das Unternehmen verfügt über eine gesamte Lagerfläche von mehr als 25.000 Quadratmetern und beschäftigt heute insgesamt rund 60 festangestellte Mitarbeiter. <span style="color:black">FTA Hamburg, </span>Kronsaalsweg 20, 22525 Hamburg, Fon/Fax: 040 639042-0/-42, <link mail@fta-hamburg.de>mail@fta-hamburg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung der Bayerischen Fernsehpreise 2012</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////verleihung-der-bayerischen-fernsehpreise-2012/</link>
			<description>Am Abend des 04.05.12 wurden im Münchner Prinzregententheater in einer feierlichen Gala die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die Gewinner der bayerischen Fernsehpreise 2012 im Überblick

Beste Schauspielerin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernsehfilm
<b>Anna Loos</b><b>&nbsp;&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Lehrerin (ZDF)

Bester Schauspieler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernsehfilm
<b>Armin Rohde</b><b>&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alleingang (ARD/BR)

Beste Schauspielerin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Serien und Reihen
<b>Anja Kling</b><b>&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hannah Mangold &amp; Lucy Palm (Sat.1)

Bester Schauspieler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Serien und Reihen
<b>Matthias Brandt</b>&nbsp; Polizeiruf 110: Denn sie wissen nicht was sie tun (ARD / BR)

Beste Regie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernsehfilm
<b>Andreas Prochaska</b><b>&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Wunder von Kärnten (ZDF)

Beste Regie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kinderfilm
<b>Maria von Heland</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Sterntaler (ARD/SWR)

Bestes Drehbuch Fernsehfilm
<b>Friedrich Ani, Ina Jung</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das unsichtbare Mädchen (ZDF/Arte)

Beste Produktion&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernsehfilm
<b>Andreas Bareiss, Sven Burgemeister</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Rache der Wanderhure (Sat.1)

Beste Reportage&nbsp; Fernsehfilm
<b>Monika Anthes, Edgar Verheyen</b>&nbsp;&nbsp; Das System Wiesenhof (ARD Exclusiv)

Bester Moderator und Autor&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationsprogramme
<b>Peter Kloeppel</b><b>&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp; Der 11. September – Wie ein Tag unser Leben veränderte (RTL)

Bester Moderator&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationsprogramme
<b>Prof. Dr. Harald Lesch</b><b>&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abenteuer Forschung: Drillen oder Chillen? Der Weg zum Superkind (ZDF)

Bestes Drehbuch Informationsprogramme
<b>Birgit Kappel, Sabina Wolf</b><b>&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Wirtschaft im Visier von Onlinekriminellen (ARD Exclusiv, ARD/BR)

Beste Reportage&nbsp; Informationsprogramme
<b>Henryk M. Broder, Hamed Abdel-Samad</b><b>&nbsp;</b>&nbsp; Entweder Broder – Die Deutschlandsafari (ARD, HR/BR/SR)

Bester Comedian&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhaltungsprogramme
<b>Monika Gruber</b><b>&nbsp;</b>&nbsp; Die Große Quatsch Variety Show
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Monika Gruber live 2011
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grünwald Freitagscomedy (ProSieben/BR)

Beste Moderatoren&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhaltungsprogramme
<b>Sylvie van der Vaart, Daniel Hartwich</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Let's dance (RTL)

Nachwuchsförderpreis der LfA-Förderbank Bayern
<b>Rüdiger Heinze, Stefan Sporbert</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreie der Vergessenen (ProSieben)

Ehrenpreis
<b>Miroslav Nemec</b> und <b>Udo Wachtveitl</b>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtuelle Technik im TV</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////virtuelle-technik-im-tv/</link>
			<description>Wenn am heutigen 07.05.12 die neue ZDF-Telenovela »Wege zum Glück – Spuren im Sand« startet, werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Bilder: © ZDF / David Saretzki, Joachim Bischoff 

»<span style="color:black">Wir müssen tief in die Trickkiste greifen, um dem Zuschauer diese wunderbaren Bilder zeigen zu können«, erklärt Jan Diepers, verantwortlicher Executive Producer bei Grundy UFA, »die Geschichte von 'Wege zum Glück – Spuren im Sand' wird umrahmt von wunderschönen sonnigen Landschaftsaufnahmen an der Küste. Das ist angesichts des deutschen Wetters und dem Drehbeginn im Winter natürlich nur mit hohem Aufwand und dem Einsatz von VFX-Technologie möglich.« Einzelne Meer- und Himmelsbilder wurden auf Malta und in Los Angeles erstellt. Diese Aufnahmen haben VFX-Spezialisten dann in die Telenovela eingearbeitet.</span>
<span style="color:black">Auf dem Studiogelände in Potsdam-Babelsberg entstand zudem eine Hafenstadt – mit Blick vom Kai aus aufs Meer, das auf eine grüne Leinwand projiziert wird. Virtual Backlot heißt das im Fachjargon: eine Außenkulisse, die durch digitale Bilder ergänzt wird. Das war vor noch nicht allzu langer Zeit nur in großen Hollywoodfilmen möglich. Doch die Technik wird immer kostengünstiger und besser.</span>
Heute ist im Fernsehen kaum noch zu unterscheiden, ob etwas echt gedreht oder im virtuellen Studio produziert wurde. Ob Serien, Dokumentationen oder auch in den Nachrichtenstudios – virtuelle Welten sind Alltag. Das Abendmagazin »MDR Sachsenspiegel Extra« präsentiert sich seit Januar ebenfalls in einem virtuellen Fernsehstudio, etwa mit einer virtuellen Glaswand im Vordergrund der Studiogestaltung. Fährt die Kamera an dieser Wand vorbei, werden Lichtbrechung und Reflexionen im Glas exakt berechnet und im Bild wiedergegeben. Der Sender betont, dass Informationen und Raumgefühl damit visuell noch ansprechender präsentiert werden können. Auch längere Umbaupausen entfallen nun, da eine reale Dekoration nicht mehr notwendig ist.
Entwickelt wurde die entsprechenden Setups von vr3 virtual production, die ein privat betriebenes virtuelles Studio in Düsseldorf für freie Produktionen anbieten. Geschäftsführer Jochen Schreiber, der mit seinem Team aktuell auch für Super RTL und Disney tätig ist, sieht im Einsatz virtueller Technologie eine logische Konsequenz auf die<span style="color:black"> immer anspruchsvoller werdenden Sehgewohnheiten des Publikums: »Gepaart mit dem Wunsch der Sender nach eindeutigem und unverwechselbarem Sender-Design, </span>gerade bei den Flagships News, Magazinen, etc., ist der Highend-Look virtueller Produktionen das Mittel der Wahl, um Inhalte zeitgemäß an die verschiedenen Zielgruppen anpassen zu können.«
<span style="color:black">Diese Abkehr vom »Kasperle-Theater Fernsehen« mit starrem, eingefrorenen »Tunnelblick-Kameraeinstellungen« ermöglicht in der Sicht der Düsseldorfer eine emotionalere und damit wirksamere Bildsprache. </span><span style="color:black">Das trifft besonders auch für die aktuelle TV-Berichterstattung zu: Viele Nachrichtenstudios sind mittlerweile virtuell oder verwenden virtuelle Elemente.</span>
<span style="color:black">Das internationale Agenturnetzwerk Bruce Dunlop (BDA) hat bereits für viele Sender, darunter BBC und Sky entsprechende Studios entwickelt. Zukünftig wird die Einbindung von Internet und sozialen Netzwerken bei den News der nächste Schritt sein, wie der Geschäftsführer von BDA München Philipp Wundt prognostiziert: »Eine der größten Herausforderungen ist wohl die Explosion der neuen öffentlichen Plattformen, etwa Twitter oder die Applikationen für mobile Endgeräte, die den Nachrichtenfluss extrem beschleunigt haben. Wir brauchen dringend eine Plattform, die wir als Filter für all diese Angebote nutzen können. Sozusagen eine Umgebung, die als Vehikel funktioniert, um alle Medienformen, angefangen bei Twitter bis hin zu klassischen TV, zum Konsumenten zu transportieren.« <link http://www.vr3.de>www.vr3.de</link>, <link http://www.bdacreative.com>www.bdacreative.com</link><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
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