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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 15:08:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Geschäftsführer wegen KI.KA-Betrug verurteilt</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////geschaeftsfuehrer-wegen-kika-betrug-verurteilt/</link>
			<description>Im Betrugsskandal beim Kinderkanal (KI.KA) von ARD und ZDF hat das Erfurter Landgericht nun auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Dieser zweite Prozess um den Millionenbetrug beim KI.KA endete für den 43-Jährigen mit der Verurteilung zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe, die jedoch für vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der angeklagte Geschäftsführer hatte gemeinsam mit dem früheren Herstellungsleiter des KI.KA, der bereits im Juli 2011 zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden war, im Zeitraum zwischen 2005 und 2010 mit Hilfe von Scheinrechnungen und Scheinaufträgen rund 4,6 Millionen Euro aus dem Etat des Senders abgezweigt. Das Geld wurde nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft zwischen dem früheren Geschäftsführer der Berliner Produktionsfirma und dem früheren KI.KA-Herstellungsleiter geteilt, wobei der Herstellungsleiter 60 Prozent der Summe erhielt.
Die Staatsanwaltschaft hatte für den früheren Geschäftsführer ursprünglich eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten beantragt. Strafmildernd berücksichtigte das Gericht bei seiner Urteilsfindung jedoch die Selbstanzeige des Angeklagten im Oktober 2010, da die betrügerischen Vorgänge beim KI.KA in diesem Umfang ohne diesen Schritt wohl nicht ans Licht gekommen wären. Zugunsten des Angeklagten wertete das Erfurter Landgericht weiter, dass er mit dem erschlichenen Geld finanzielle Schwierigkeiten seiner Firma ausgleichen wollte. Während seiner vierjährigen Bewährungszeit muss der verurteilte frühere Geschäftsführer außerdem monatlich 100 Euro an die Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe zahlen.
Ein interner Revisionsbericht des für den KI.KA federführenden MDR hat ergeben, dass der frühere KI.KA-Herstellungsleiter – gemeinsam mit Geschäftsführern von mehreren Firmen, mit denen der Kinderkanal zusammenarbeitete – in acht Jahren mehr als acht Millionen Euro veruntreut habe. Laut Staatsanwaltschaft wird im Zusammenhang mit dem Betrugsskandal deshalb noch gegen elf weitere mutmaßliche Beteiligte ermittelt. Ein Teil der Fälle ist strafrechtlich jedoch bereits verjährt.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Thomas Strittmatter Drehbuchpreis</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////thomas-strittmatter-drehbuchpreis/</link>
			<description>Bereits zum vierzehnten Mal hat die MFG Filmförderung Baden-Württemberg am Abend des 14.02.12 – im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sabine Westermaier, Michael Baumann
<br />Die diesjährigen Gewinner des Thomas Strittmatter Preises sind Michael Baumann und Sabine Westermaier für das Buch zu »Habib Rhapsody«, das die Geschichten von fünf Menschen erzählt, die alle an einem Platz in Stuttgart leben und mit ihren kleinen und großen Lebenslügen zu kämpfen haben. In ihrem Mikrokosmos zwischenmenschlicher Verflechtungen erleben sie Tiefschläge, aber auch Glücksmomente und lernen sich selbst besser kennen. Der Film wird von Michael Baumann selbst verfilmt und von der Stuttgarter Produktionsfirma Indi Film produziert. Baumann hat als Kulisse für sein Ensemblestück den Stuttgarter Wilhelmsplatz ins Auge gefasst. Die Dreharbeiten sollen im Sommer 2012 beginnen.
»Bereits seit 1998 zeichnen wir herausragende Filmstoffe aus Baden-Württemberg im Rahmen der Berlinale aus. Mittlerweile ist der Thomas Strittmatter Preis auch weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Viele der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger sind Nachwuchstalente aus dem Südwesten, deren ausgezeichnete Stoffe bereits erfolgreich produziert wurden«, sagte der baden-württembergische Kunststaatssekretär Jürgen Walter anlässlich der Preisverleihung. Drehbücher seien die Seele fertiger Filme, ohne sie könne kein Film gelingen. Die Drehbuchförderung sei daher gut angelegtes Geld und wesentliches Standbein, um den Filmstandort Baden-Württemberg insgesamt zu stärken.
In seiner Laudatio lobte Juror Bernd Lange besonders, dass die Autoren menschliche Schicksale mit Spannung, Anteilnahme und Humor verknüpfen und die verschiedenen Handlungsstränge kunstvoll miteinander verflechten. Statt Allgemeinplätze mit den Stereotypen medial angeheizter Integrationsdebatten zu schildern, fordere die Geschichte um Habib, seinen Sohn Neco und viele andere Bewohner des Stuttgarter Wilhelmsplatzes die Zuschauer auf, Vorurteile abzulegen. Sie öffne den Blick auf Charaktere, die aus der Wirklichkeit gegriffen scheinen, ihre Sorgen und Nöte. »Habib Rhapsody« sei damit eine Geschichte, die darauf aufmerksam macht, wie nah man selbst dem vermeintlich Fremden ist.
Aus 35 Einreichungen hatten neben »Habib Rhapsody« zwei weitere Drehbücher die Juroren beeindruckt, nachdem diese die Werke in anonymisierter Form gelesen hatten. Für alle Nominierten bedeutete dies bereits ein Preisgeld von 2500 Euro. Darüber freuen dürfen sich Stephan Lacant und Karsten Dahlem für »Freier Fall« und Dennis Todorovic für »Schwester Weiss«. »Freier Fall« erhielt bereits eine Produktionsförderung der MFG und wird in Kürze unter der Regie von Stephan Lacant mit der Baden-Badener Kurhaus Production in Baden-Württemberg verfilmt. Der gebürtige Baden-Württemberger Dennis Todorovic feierte sein erfolgreiches Regiedebüt 2011 mit »Sascha« und sucht derzeit eine Produktionsfirma für sein neues Projekt »Schwester Weiss«.
Die Jury bestand aus Bernd Lange (Autor, u.a. »Was bleibt«, »Sturm«), Dr. Christian Lüffe (Goethe-Institut München), Samir (Produzent Dschoint Ventschr, u.a. »Räuberinnen«, »Das Fräulein«) und Susan Schulte (Dramaturgin, Lehraufträge u.a. an der Filmakademie Baden-Württemberg).
Mit dem Thomas Strittmatter Preis, ehemals Baden-Württembergischer Drehbuchpreis, werden Autoren und Autorinnen ausgezeichnet, die qualitativ hochwertige Fernseh- oder Kinostoffe mit Baden-Württemberg-Bezug entwickeln. Bisher wurden bereits elf der preisgekrönten Drehbücher – sowie neun nominierte Bücher – verfilmt. Darunter z.B. »Vier Minuten« von Chris Kraus, der knapp eine halbe Million Zuschauer ins Kino lockte, »Es kommt der Tag« von Susanne Schneider und »Wer Wenn Nicht Wir« von Andres Veiel, der für den Film auf der letztjährigen Berlinale mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet wurde. <link http://www.mfg-filmfoerderung.de>www.mfg-filmfoerderung.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung der Technik-Oscars</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////verleihung-der-technik-oscars/</link>
			<description>Am Abend des 11.02.12 fand im Rahmen einer eigenen – von der großen Oscar-Gala abgespaltenen –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Zu den diesjährigen Preisträgern gehören auch Franz Kraus und Johannes Steurer von ARRI sowie Wolfgang Riedel vom Fraunhofer Institut für Physikalische Messtechnik, die gemeinsam für die Konstruktion und Entwicklung des Arrilaser-Filmbelichters mit einem »Academy Award of Merit«, der höchsten Auszeichnung im technischen Bereich, geehrt wurden.
Neben dem »Academy Award of Merit«, der mit der Verleihung einer Oscar-Statuette verbunden ist, vergibt die Ampas auch »Scientific and Engineering Awards« in Form einer vergoldeten Plakette sowie »Technical Achievement Awards« in Form einer Urkunde.
»Scientific and Engineering Awards« erhielten in diesem Jahr Uwe Weber für das mechanische sowie postum der 2011 verstorbene Dr. Jürgen Noffke für das optische Design der Master-Prime-Cine-Objektive, die von Carl Zeiss und ARRI gemeinsam entwickelt wurden.
Weitere »Scientific and Engineering Awards« gingen an Radu Corlan, Andy Jantzen, Petru Pop und Richard Toftness für das Design und die Entwicklung der digitalen High-Speed-Kameras der Phantom-Familie; Michael Lewis, Greg Marsden, Raigo Alas und Michael Vellekoop für das bei Flugaufnahmen eingesetzte Bildstabilisierungssystem Pictorvision Eclipse; E. F. »Bob« Nettmann, Michael Sayovitz, Brad Fritzel und Fred Miller für die Entwicklung der Stab-C-Classic-, Super-G- und Stab-C-Compact-Kamerakopf-Baureihe; John D. Lowry, Ian Cavén, Ian Godin, Kimball Thurston und Tim Connolly für ihre als »Lowry-Prozess« bekannte GPU-beschleunigte Bildverbesserungs-Software, die Rauschen und andere Artefakte reduziert sowie Hideyuki Shirai, Dr. Katsuhisa Oozeki und Hiroshi Hirano von Fujifilm für die Entwicklung des Schwarzweißfilms Eterna-RDS 4791, der im Archivbereich eingesetzt wird.
Einen »Technical Achievement Awards« in Form einer Urkunde erhielten in diesem Jahr Andrew Clinton und Mark Elendt für die Entwicklung und Integration von Micro-Voxels in die Mantra-Software, die es ermöglicht, dass Rauch und Wolken zusammen mit anderen computergenerierten Effekten schneller gerendert werden können.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Vorstandsmitglieder für Deutsche Filmakademie</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////neue-vorstandsmitglieder-fuer-deutsche-filmakademie/</link>
			<description>Im Rahmen der traditionell während der Berlinale stattfindenden Mitgliederversammlung der Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Ab sofort treten Ulrich Matthes (Sektion Schauspiel) und Pepe Danquart (Sektion Regie) die Nachfolge von Connie Walter (Sektion Regie) und Burghart Klaußner (Sektion Schauspiel) an. Klaußner wird dem Vorstand jedoch als Stellvertreter von Ulrich Matthes erhalten bleiben.
Außerdem wurden Monika Bauert (Sektion Szenenbild/Kostümbild/Maskenbild), Hans W. Geißendörfer (Sektion Produktion), Dorothee Schön (Sektion Drehbuch) und Martin Steyer (Sektion Musik/Schnitt/Tongestaltung) von der Mitgliederversammlung in ihrem Amt bestätigt. Zusätzlich mit Hagen Bogdanski (Sektion Kamera/Bildgestaltung), Thomas Kufus (Sektion Dokumentarfilm), Christiane Paul (Sektion Schauspiel), Uta Schmidt (Sektion Musik / Schnitt / Tongestaltung), Anno Saul (Sektion Regie) und Tom Spieß (Sektion Produktion) ist der zwölfköpfige Vorstand nun wieder vollständig und mit allen Sektionen vertreten. <link http://www.deutsche-filmakademie.de>www.deutsche-filmakademie.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3D-Stereo-Forum in München</title>
			<link>http://www.professional-production.de/veranstaltungen/einzelansicht/datum////3d-stereo-forum-in-muenchen/</link>
			<description>Die internationale Film Fernseh und Musik Akademie (IFFMA) veranstaltet vom 13.03.12 bis zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Im Rahmen der Veranstaltung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops und Podiumsdiskussionen zum Thema S3D teilzunehmen, wobei alle Fragen der S3D-Produktion vom Drehbuch bis zum fertigen Film diskutiert werden sollen.
Der letzte Tag des 3D-Stereo-Forums soll dabei ganz im Zeichen von Detlev Bucks Film »Die Vermessung der Welt« stehen, der auf dem Weltbestseller von Daniel Kehlmann, der auch das Drehbuch geschrieben hat, basiert. Dazu hat die IFFMA einen großen Teil des Produktionsteams des Films nach München eingeladen, um anhand von ersten Filmsequenzen über die besonderen Aufgabenstellungen und Lösungen einer S3D- Produktion zu berichten. Zur Podiumsdiskussion eingeladen wurden Daniel Kehlmann (Drehbuchautor), Detlev Buck (Regisseur), Claus Boje (Produzent), Slawomir Idziak (Kameramann), Udo Kramer (Ausstattung), Thomas Oláh (Kostüm), Monika Fischer-Vorauer (Maske), Daniele Siragusano (Stereographer), Florian Rettich (DIT) sowie Sebastian Göhs (Colourist).
Die Teilnahme am gesamten Forum kostet 800 Euro, ermäßigt 400 Euro. Eine Tageskarte kostet 200 Euro, ermäßigt 100 Euro. Veranstalter des Forums ist die Internationale Film-, Fernseh- und Musik-Akademie (IFFMA) in München. Veranstaltungsort für das Forum ist die Studio FGV Schmidle GmbH, Aschauer Straße 8-10, 81549 München. <link http://www.iffma.de>www.iffma.de</link>, <link http://www.fgv-schmidle.de>www.fgv-schmidle.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Bank einigt sich mit Kirch-Erben</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////deutsche-bank-einigt-sich-mit-kirch-erben/</link>
			<description>Im Sommer letzten Jahres starb der Medienmogul Leo Kirch im Alter von 84 Jahren, ohne dass er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Kirch, der den damaligen Vorstandssprecher der Deutschen Bank Rolf Breuer für den Untergang seines Medienimperiums verantwortlich gemacht und mit einer wahren Flut von Prozessen überzogen hatte, hatte ursprünglich einen Schadensersatz in Höhe von 3,6 Milliarden Euro gefordert. Die nun verhandelte Vergleichssumme, die die Kirch-Erben erhalten sollen, ist von diesen Forderungen freilich weit entfernt, orientiert sie sich doch an dem Vorschlag des zuständigen Münchener Richters Guido Kotschy, der den beiden Parteien einen Vergleich in Höhe von 775 Millionen Euro vorgeschlagen hatte. Immerhin: die Summe kann man durchaus als mehr als nur einen Achtungserfolg auffassen.
Die Einigung, die die Vertreter der Bank und die Anwälte der Familie Kirch getroffen haben, muss nun noch vom Vorstand der Deutschen Bank beschlossen werden. Sobald dies geschehen ist, soll das Geldhaus der Kirch-Seite eine Summe von unter 800 Millionen Euro zahlen. Im Gegenzug dazu wären damit dann alle Schadensersatzforderungen erledigt. Außerdem kann keine der beiden Streitparteien einen Sieg für sich beanspruchen, da bei einem Vergleich kein Urteil ergeht.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer IIS prüft digitale Filmformate</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////fraunhofer-iis-prueft-digitale-filmformate/</link>
			<description>Laut aktueller Marktstudien sind zwar bereits mehr als die Hälfte aller Kinoleinwände weltweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<span style="layout-grid-mode:line">Damit während der noch bis zum 19.02.12 laufenden Internationalen Filmfestspiele Berlin auch alle eingereichten Filme abspielbereit sind, hat das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS die Berlinale bei der Eingangs- und Funktionskontrolle der eingeschickten Datenträger und Filme im DCP-Format unterstützt. Durch die technische Überprüfung der eingereichten digitalen Filmformate, die auch eine eventuell notwendige Reparatur der digitalen Filmpakete umfasste, hat das Berliner A-Festival der allgemeinen Entwicklung in der Kinobranche Rechnung getragen und sich auf die verstärkte Einreichung digitaler Filmformate eingestellt.</span>
<span style="layout-grid-mode:line">Johannes Wachs, Festival Manager der Berlinale: »Mit dem Fraunhofer IIS haben wir in Deutschland einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet des digitalen Kinos als Partner gewonnen, der uns bei der Prüfung der speziellen digitalen Formate unterstützt und so unsere Arbeit erleichtert.«</span>
<span style="layout-grid-mode:line">Das Fraunhofer IIS erarbeitete im Auftrag der Hollywoodstudios – unter dem Zusammenschluss Digital Cinema Initiatives DCI – den ersten Testplan zur Einhaltung der Kompatibilität digitaler Kinosysteme: Damit auch im digitalen Zeitalter des Kinos Filme weltweit in jedem dafür ausgestatteten Kinosaal präsentiert werden können. Auch für die deutsche Filmförderanstalt FFA entwickelten die Fraunhofer-Experten die Systemspezifikationen für digitales Kino. Zusammen mit Partnern aus der Branche werden verschiedenste Entwicklungen weiter vorangetrieben.</span>
<span style="layout-grid-mode:line">Siegfried Fößel, Leiter der Abteilung Bewegtbildtechnologien am Fraunhofer IIS: »Wir freuen uns sehr, der Berlinale als einem der bedeutendsten Filmfestivals von internationalem Rang mit unserem Fachwissen zur Seite stehen zu können. Die Zusammenarbeit und Unterstützung der Filmschaffenden ist für uns von enormer Bedeutung, um mit unseren Entwicklungen und Technologien für die Anforderungen und Erwartungen der Filmbranche passende Lösungen anbieten zu können.« <link http://www.iis.fraunhofer.de>www.iis.fraunhofer.de</link><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerd Ruge Stipendium 2012</title>
			<link>http://www.professional-production.de/veranstaltungen/einzelansicht/datum////gerd-ruge-stipendium-2012/</link>
			<description>Bereits seit dem Jahr 2002 vergibt die Film- und Medienstiftung NRW das Gerd Ruge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Das mit einer Gesamtsumme von bis zu 100.000 Euro dotierte Stipendium, das unter der Schirmherrschaft des Fernsehjournalisten Gerd Ruge steht, ist mit der höchsten Fördersumme, die in Deutschland für die Vorbereitung eines Dokumentarfilms vergeben wird, ausgeschrieben.
»Der Dokumentarfilm ist eines der zentralen Genres des zeitgenössischen Film- und Fernsehschaffens. Dass er im Kino zunehmend an Bedeutung und Erfolg gewinnt, zeigt nicht nur die Oscarnominierung für 'Pina'«, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. »In der Förderarbeit hat die Filmstiftung dem dokumentarischen Kino seit jeher besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Mit Gerd Ruge an unserer Seite wollen wir dieses auch in Zukunft fördern und weiter entwickeln.«
Der Einreichtermin für das Gerd Ruge Projekt-Stipendium 2012 ist der 05.04.12. Spätestens bis dahin müssen<b> </b>die vollständigen Antragsunterlagen, die u.a. ein Treatment, eine Kalkulation, eine Vita sowie eine Filmographie des Antragsstellers enthalten, in der Film- und Medienstiftung NRW vorliegen. Erforderlich für die Antragsstellung ist ein Beratungsgespräch mit der zuständigen Förderreferentin Susanna Felgener, die entweder telefonisch unter 0211 9305027 oder per Mail unter <link susannafelgener@filmstiftung.de>susannafelgener@filmstiftung.de</link> erreichbar ist.
Seit der Gründung des Gerd Ruge Projekt-Stipendiums im Jahr 2002 wurden insgesamt 49 Projektstipendien vergeben, von denen 23 Projekte realisiert wurden. Zu den bisher realisierten Filmen aus dem Gerd Ruge Projekt-Stipendium gehören »Weisse Raben« von Tamara Trampe, »Die große Depression« von Konstantin Faigle, »Traders’ Dreams« von Stefan Tolz und Marcus Vetter sowie »Unter Kontrolle« von Volker Sattel, »Traumfabrik Kabul« von Sebastian Heidinger und Nils Boekamp und »Plug &amp; Pray« von Jens Schanze. <link http://www.filmstiftung.de>www.filmstiftung.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD und Grüne wollen ALG-Regeln ändern</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////spd-und-gruene-wollen-alg-regeln-aendern/</link>
			<description>Nach einem möglichen Regierungswechsel wollen SPD und Grüne die soziale Absicherung von kurz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Aus diesem Grund haben die Sozialdemokraten einen Antrag im Bundestag eingebracht, der die Verlängerung der Rahmenfrist für den Bezug von Arbeitslosengeld I (ALG I) vorsieht. Ziel dieses Schrittes ist es, eine Verkürzung zu korrigieren, die seinerzeit von der rot-grünen Koalition selbst beschlossen wurde. So sieht die derzeitige, noch bis zum 01.08.12 laufende Regelung vor, dass kurz befristet Beschäftigte nur dann Anspruch auf ALG I erwerben, wenn sie innerhalb von zwei Jahren 180 Tage sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung nachweisen können. Diese Sonderreglung greift zudem nur, wenn die Beschäftigungsverhältnisse überwiegend auf höchstens sechs Wochen befristet waren. Der Antrag der SPD hingegen fordert den Wegfall der Begrenzung der bisherigen Beschäftigungsdauer ebenso wie die bisherige Einkommensgrenze.
Mit dem nun erfolgten Antrag reagiert die SPD auf die kürzlich bekannt gewordenen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA), die zeigen, dass das Risiko, als Arbeitsloser sofort ein Hartz-IV-Fall zu werden, in den vergangenen drei Jahren deutlich gestiegen ist, was daran liegt, dass die vorherige Beschäftigungszeit zu kurz war, um genügend Ansprüche für das ALG I zu erwerben. Ein Lied übrigens, das vor allem auch die ständig von einer VerHARTZung bedrohten Filmschaffenden singen können, die aufgrund ihrer im Film- und Theaterbereich üblichen kurzfristigen Beschäftigungsverhältnisse zwar Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlen, aber de facto keine Leistungen erhalten, weil sie die Anspruchsvoraussetzungen nicht erfüllen können.
Einerseits gezwungen werden, zu zahlen – aus gutem Grunde übrigens, andererseits von vornherein praktisch keine Chance auf ein Zutreffen der Bedingungen für den Vertrag zu haben – ein Deal dieser Art müsste eigentlich vor Gericht als Betrug bezeichnet werden. Höchste Zeit, dass hier etwas geschieht.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBB entscheidet sich für P2HD</title>
			<link>http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////rbb-entscheidet-sich-fuer-p2hd/</link>
			<description>Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) wird künftig für seine file-basierende Produktionsumgebung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Ein entsprechender Rahmenvertrag, der eine weitere Stärkung der Zusammenarbeit von Panasonic mit Landesrundfunkanstalten der ARD im Hinblick auf den weitflächigen P2-Einsatz darstellt, wurde kürzlich abgeschlossen. Durch die geplante Installation der automatisierten Ingest-Station »P2-Mat«, einer Eigenentwicklung des MDR, soll außerdem ein Netzwerk an dezentralen Ingest-Möglichkeiten entstehen, über die zukünftig ein vollkommen zeitunabhängiges Absetzen des Drehmaterials möglich wird. Die »P2-Mat« ermöglicht es Produktionsteams ihr Drehmaterial beispielsweise auch von exponierten Standorten an den Sender überspielen zu können, sodass das Programmmaterial dort zeitnah zur Verfügung steht.
Uwe Rohr, General Manager AV Systems Deutschland und Österreich bei Panasonic, erklärt zum Neukundengewinn: »Wir freuen uns sehr, dass sich mit dem RBB jetzt eine weitere ARD-Anstalt für das P2-Format von Panasonic entschieden hat. Diese Entscheidung wird sich auch positiv für den Bereich der privaten Zulieferer im Umfeld des RBB auswirken, da sich für sie damit eine größere Planungssicherheit bei zukünftigen Investitionen ergibt.«
Übrigens wird das P2-Format zukünftig neben dem AVC-Intra-Codec durch AVC-Ultra mit einem kompatiblen Bouquet an zusätzlichen H.264-Codecs erweitert, sodass sich u.a. auch Produktionsformate wie 1080p50 realisieren lassen. <link http://www.panasonic.net>www.panasonic.net</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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