Technologie und Medienrealisation in Film und Video
BUNDESVERBAND REGIE | 30 JAHRE    Ausgabe 05/05

Filmemacher im Dickicht der Branche

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Seit 30 Jahren engagiert sich der Bundesverband Regie - BVR für diekünstlerischen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen derFilmemacher in Deutschland. Anlass zum Feiern, aber auch, Bilanz ausder langjährigen Aktivität zu ziehen und sich zur prekären Lage derFilmschaffenden in Deutschland zu äußern. Romain Geib fasst zusammen.

Filmemacher im Dickicht der Branche

Filmemacher im Dickicht der Branche

Hervorgegangen aus der Interessensgemeinschaft der Fernsehregisseure,wurde der Berufsverband im Jahre 1975, genau am 10. April, in derKantine der Bavaria Film als »Bundesverband der Film- undFernsehregisseure in Deutschland« ins Leben gerufen. Unter den 30Gründungsmitgliedern der ersten Stunde befanden sich die RegisseureHelmut Dietl, Rainer Erler, Eberhard Hauff, Eberhard Itzenplitz, PeterSchulze-Rohr, Franz Peter Wirth und Michael Verhoeven.
Die Vorgängerorganisation in den 60er Jahren war die Gruppe Regie inder Filmunion, mit ihrem damaligen Vorsitzendem Josef von Baky. »Diewollten natürlich mit so einem Grobzeug wie Fernsehregisseurenüberhaupt nichts zu tun haben«, erinnert sich der heute 79-jährigeEberhard Itzenplitz an das Klima unter den Kollegen. »Hans Schweikart,damals Intendant der Münchner Kammerspiele, riskierte sogar denAusschluss aus der Filmunion, weil er es wagte, in Baden-Baden einFernsehspiel zu inszenieren.« Doch bald sollten sich dem einst in derHauptsache aus Fernsehregisseuren bestehenden Regieverband weitereRegisseure aus Film und Fernsehen anschließen. So wuchs der Verband1980 auf 220 Mitglieder an und verfügte über eine neu gegründeteFachgruppe Regieassistenz.


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