Technologie und Medienrealisation in Film und Video
REPORT | 31. CSU-FILMGESPRÄCH    Ausgabe 01-02/06

Hoffnung für den Deutschen Film

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Die Gunst der Stunde nutzen, Anreize schaffen, die Wettbewerbschancen verbessern, den deutschen Film gemeinsam nach vorne bringen - bis zum 1. Juli 2006! Mutmachende, hoffnungsspendende Töne beim 31.CSU-Filmgespräch mit einem kämpferischen Bundesminister für Kultur und Medien. Romain Geib fasst den neuen »hope spend« aus München zusammen.

Hoffnung für den Deutschen Film

Hoffnung für den Deutschen Film

Spot an! Publikumsträchtig besetzt war das Podium des diesjährigen CSU-Filmgesprächs in München allemal. Wartete man doch zum Auftakt des Filmjahres 2006 mit der Person des neuen Staatsministers und Beauftragten für Kultur und Medien Bernd Neumann gleich mit hochrangiger Starbesetzung aus Berlin auf, während als »kreative Instanz« Helmut Dietl gekonnt beiläufig für unterhaltende Einlagen sorgte und als »supporting actors« Bayerns Europaminister Eberhard Sinner, film20-Generalsekretärin Georgia Tornow neben den festen Ensemblemitwirkenden FFF-Chef Klaus Schaefer und Moderator Johannes Kreile (Bundesverband deutscher Fernsehproduzenten) auf dem Podium agierten. Unter dem Titel »Chance Koalitionspapier« sollte die diesjährige Themenstellung den Blick nach vorne richten und endlich wieder mal hoffnungsspendend sein. Aufgegriffen hatte die CSU-Filmkommission einen Schlüsselsatz aus dem neuen gemeinsamen Regierungsprogramm von CDU-CSU und SPD: »Wir wollen die Rahmenbedingungen für die deutsche Filmwirtschaft verbessern, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Wir schaffen spätestens bis zum 1. Juli 2006 international wettbewerbsfähige, mit anderen EU-Ländern vergleichbare Bedingungen und Anreize, um privates Kapital für Filmproduktionen in Deutschland zu verbessern.«


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