Technologie und Medienrealisation in Film und Video





BERICHT | 25. FILMHOCHSCHULFESTIVAL    Ausgabe 01-02/06

Nachwuchs-Jubiläum

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Seit 1981 bietet das Internationale Festival der Filmhochschulen alljährlich in München dem Filmnachwuchs ein weltweit einzigartiges Forum. Romain Geib zieht die Bilanz der 25. Auflage des Festivals, das Ende November wieder Teilnehmer aus aller Welt in der bayerischen Metropole versammelte.

Nachwuchs-Jubiläum

Nachwuchs-Jubiläum

Auch in diesem Jahr traf sich der internationale Filmnachwuchs aus Afrika, Asien, Australien, Europa, Nord- und Südamerika wieder im Münchner Filmmuseum, um sich mit seinen Filmen dem Publikum zu stellen. Das Festival ist über die Jahrzehnte zum einzigartigen Schaufenster geworden, das aktuelle Trends, weltweite Themen und Entwicklungen im jungen Kino aufzeigt und Besuchern einen »First Look« in die Zukunft des internationalen Kinos ermöglicht. In den 25 Jahren taten sich hier immer wieder Regietalente hervor, die anschließend in der internationalen Kinowelt ihren Weg machten, wie etwa Lars von Trier (»Dancer in the Dark«), Anthony Waller (»An American Werwolf in Paris«), Nick Park (»Wallace und Gromit«), Jan Sverak (»Kolya«), Caroline Link (»Nirgendwo in Afrika«), Thomas Vinterberg (»Das Fest«) uva.
Für Festivalleiter Andreas Gruber gilt es heute mehr als je, Filmhochschulen als Orte zu begreifen, an denen Freiräume noch offen gehalten werden für die ersten kreativen Schritte. Vor dem Hintergrund globaler Zusammenhänge und Strukturen sieht Andreas Ströhl als Geschäftsführer der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH das Festivals als Plattform für den frühzeitigen kulturellen Austausch und die Vernetzung junger Filmschaffender. Diese Zusammenarbeit über Grenzen hinweg erweise sich als weitsichtige Investition in den hiesigen Standort! Teilnehmende Filmemacher blieben auch später dem Standort München weiterhin verbunden.


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Ausgabe
Oktober / November 2019

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