Technologie und Medienrealisation in Film und Video
TATORT | PRODUKTIONSBERICHT    Ausgabe 04/08

Ein Fall für Vision3

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1970 strahlte die ARD den ersten »Tatort« aus, bald wurde das Format zu einem Flaggschiff des Senders. Die bislang rund 600 Folgen wurden hauptsächlich auf Kodak-Filmmaterial realisiert. Nun entstand der erste Krimi mit dem neuen Kodak Vision3 Color Negative Film. Sonja M. Schultz hat ermittelt.

Ein Fall für Vision3

Ein Fall für Vision3


Jeder hat diesen Vorspann vor Augen: die Pupille im Fadenkreuz, der rennende Mann, dazu die markante Musik Klaus Doldingers. Der »Tatort« am Sonntagabend ist eine deutsche TV-Institution. Über 70 verschiedene Ermittler und ihre Teams traten seit dem ersten Fall »Taxi nach Leipzig« in der Reihe auf, Folgen wie »Die Reifeprüfung« (1977) oder »Frau Bu lacht« (1995) haben Klassiker-Status erreicht. In ihren besten Momenten vereinen die Regionalkrimis der verschiedenen ARD-Sendeanstalten, von ORF und Schweizer Fernsehen, Spannung, Lokalkolorit und Sozialkritik und erlauben sich hin und wieder inhaltliche und stilistische Wagnisse. Der Großteil der Fernsehfilme ist auf Kodak-Material gedreht: In den frühen »Tatorten« wurde noch Farbumkehrmaterial verwendet, ab Ende der 80er Jahre schließlich Farbnegativfilm. Das gängige Aufnahmemedium ist Super16mm-Film, allerdings entstanden auch einige Folgen auf 35mm. Vereinzelte Format-Experimente blieben erfolglos.


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