Technologie und Medienrealisation in Film und Video





| fernsehen  |  film  |  recht    Ausgabe 11-12/12

Unbekannte Filmbranche

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Die Regelung zum Arbeitslosengeld zählt nicht zu den Ruhmesblättern der demokratischen Gesetzgebung. Zwingt sie doch Beschäftigte aus Theater und Film, für etwas einzuzahlen, auf das sie – bis auf wenige Ausnahmen – im Falle des Falles keinen Anspruch haben. Nun wurde das Gesetz wie vorgesehen nach drei Jahren auf seine Wirksamkeit überprüft.

Vor drei Jahren wurde vom Gesetzgeber auf Drängen von Vertretern aus der Filmbranche mit dem »Anwartschaftszeitänderungsgesetz« eine Regelung geschaffen, wonach für Beschäftigte, welche nicht die »Regelanwartschaftszeit« von 360 Sozialversicherungstagen innerhalb von zwei Jahren erfüllen, eine »kleine ­Anwartschaft« eingeführt wurde.

Dabei sollten gerade für die Beschäftigten aus Theater und Film Erleichterungen geschaffen werden, die aufgrund ihrer kurzfristigen, aber intensiven ­Arbeitsverhältnisse durch die Maschen des Sozial­netzes fallen. Das Arbeitslosengeld wurde jedoch an drei Bedingungen geknüpft:


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