Technologie und Medienrealisation in Film und Video





|     Ausgabe 04/07

Der HD-Zug fährt an

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Schon zur NAB in Las Vegas war HDTV das alles bestimmende Thema. Zuribc war allerdings die Frage, was davon tatsächlich in Europa bzw. inDeutschland übrig bleibt. Ruodlieb Neubauer und Erwin Schmiede habensich in Amsterdam umgesehen.

Der HD-Zug fährt an

Der HD-Zug fährt an


Es waren einmal sieben Zwerge, die hinter den sieben Bergen alleine imfinsteren Walde lebten. Enttäuscht von ihren Frauen, schlossen sie sichim frei gewählten Exil im Märchenwald zur wohl berühmtestenMännerwohngemeinschaft der Welt zusammen. Dort duldeten sie keineweiblichen Wesen in ihrer Mitte, die ihnen womöglich noch jeden Spaßverderben hätten können. Doch eines Tages passiert das schierUnglaubliche: Ausgerechnet das ahnungslose Schneewittchen sucht auf derFlucht vor der bösen Königin Schutz bei den Zwergen.
Für den deutschen »King of Comedy« Otto Waalkes, einer derHauptinitiatoren des Filmprojekts, war die Verfilmung desMärchenstoffes ein Kindheitstraum. Vor etwa sieben Jahren bereits hatteer den Erzählstoff der Gebrüder Grimm verfilmen wollen. Jetzt hat dermittlerweile 56-jährige Erfolgskomiker als Produzent und Autor einenwahren filmischen Comedy-Gipfel veranstaltet. Doch hält er sich selbstals Zwerg Bubi eher im Hintergrund, während Deutschlands bekanntesteComedians antreten und sich allesamt die Zipfelmütze übergestülpthaben: Markus Majowski, Mirco Nontschew, Boris Aljinovic, Ralf Schmitz,Martin Schneider, und Heinz Hoenig als Oberzwerg. Weitere Verstärkungaus der Szene erhalten sie von Hans Werner Olm, Atze Schröder,Christian Tramitz (als wilder Jäger), Rüdiger Hoffmann, Mavie Hörbiger,Nina Hagen als böse Königin und Tochter Cosma Shiva Hagen alsSchneewittchen. Dazu kommen Gastauftritte von Helge Schneider undHarald Schmidt.
Regisseur Sven Unterwaldt, der sich mit Anke-Engelke-Sitcoms imFernsehen und schrägen Kino-Komödien (»Wie die Karnickel«) einen Namenmachte, wollte den Märchenfilm »ganz anders aussehen lassen«. Indem erausschließlich in Studio-Dekorationen drehte (Ausstattung: BerndGaebler und Christian Bussmann), versuchte der Regisseur zusammen mitseinem Kameramann Jo Heim (»Schlaraffenland«, »Unter Verdacht«) demFilm eine stilisiert märchenhafte Ästhetik zu verleihen...


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