Technologie und Medienrealisation in Film und Video





BERICHT | TV-PRODUKTION    Ausgabe 11/06

Mit dem schwarzen Buddha fing alles an

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China, China, China. Immer öfter wird vom riesigen Zukunftsmarkt dieses Landes gesprochen. Tatsächlich werden deutsche Fernsehsendungen schon heute nach China verkauft. Aber die Zahl der echten Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Produzenten ist noch sehr klein. Susanne Ehlerding gibt einige Beispiele.

Mit dem schwarzen Buddha fing alles an

Mit dem schwarzen Buddha fing alles an

1999 wurde die erste deutsch-chinesische Koproduktion in Shanghai und tief in der Provinz gedreht. »Die Rückkehr des schwarzen Buddha« war eine Abenteuergeschichte mit Sebastian Koch. »Das Land interessierte uns einfach und wir haben eine Abenteuergeschichte entwickelt, die dort spielt,« sagt Ulrich Aselmann von d.i.e. Film in München. Für ihn war es auch »ein Abenteuer, in ein Land zu gehen, wo noch nicht so viel gedreht wurde.« Das ZDF trug das Risiko mit, der chinesische Koproduzent bekam die Ausstrahlungsrechte für den heimischen Markt. Mit nur fünf deutschen Teammitgliedern ging d.i.e. Film nach China. »Wir hatten wahnsinniges Glück, dass der gleiche Regisseur dort vorher einen Werbspot drehen konnte. Nach dieser Erfahrung haben wir die Drehtage fast verdoppelt,« berichtet Aselmann.
»Es gibt da einfach ein anderes Tempo beim Drehen.« Das Team aber sei sehr professionell gewesen. Heute liebäugelt Aselmann immer noch mit einem neuen Projekt in China, »einfach, weil es ein schönes Land ist.« Vor kurzem war er mit einer Delegation des Filmfernsehfonds Bayern in China. »Dort hat sich in sieben Jahren viel verändert. Ob man für das selbe Geld den Film noch mal drehen könnte, bezweifle ich.«


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