Technologie und Medienrealisation in Film und Video





Neue Produkte    Ausgabe 06-07/13

Entertainment Creation Suite 2014

Die Autodesk Entertainment Creation Suite 2014 beinhaltet neue Versionen der 3D-Animations-, Visual-Effects- und Kreativ-Tools Maya, 3ds Max, MotionBuilder, Mudbox, Softimage und SketchBook Designer.


Es gibt drei Suites mit jeweils verschiedenen Ausstattungen: Die Standard Edition bietet neben MotionBuilder, Mudbox und SketchBook Designer die Wahl zwischen Maya 2014 oder 3ds Max 2014. Die Premium Edition enthält zusätzlich Softimage 2014, die Ultimate Suite Maya 2014 und 3ds Max 2014. Maya 2014 enthält ein erweitertes, integriertes Feature-Set für die Modellierung, einen intuitiven Grease Pencil sowie zusätzliche Paint-Effect-Funktionen. Der Maya D11Shader arbeitet mit Erweiterungen des Viewport 2.0 und bietet eine hochwertige Echtzeit-Umgebung, die dem endgültigen Ausgabe-Material nahe kommt. Das neue Scene Assembly, ein File Path Editor und URI (Uniform Resource Identifier) erleichtern das Erstellen und Verwalten von komplexen Welten. In 3ds Max 2014 spart die neue Populate-Funktion Zeit und ermöglicht, einfach Menschenmengen zu erzeugen, die lebensechte Reaktionen und Aktivitäten zeigen. Neu sind das verbesserte Particle-Flow-Toolset und ein leistungsstärkerer Viewport, der Microsoft DirectX 11 Shaders unterstützt. Mit dem neuen Toolset Camera Sequencer von Softimage 2014 können Clips bearbeitet werden, indem zwischen verschiedenen Kameras geschnitten wird, ohne die ursprünglichen Animationsdaten zu verändern. Außerdem bietet es eine Richtungskontrolle der Szenen. Verbessert wurden CrowdFX- und ICE-Funktionen (Interactive Creative Environment), der Viewport wurde genauer. Durch eine optimierte Unterstützung von Animations-Daten über das Autodesk-FBX-2014-Format kann Softimage 2014 jetzt besser in bereits bestehende Pipelines integriert werden. Der MotionBuilder 2014 läuft auch unter Linux und bietet neue Optionen für den Motion-Capture-Workflow sowie artistorientierte Verfahren zur Positionierung, Messung und Objektauswahl, benutzerdefinierte Viewport-Renderer und ein API für die Datei-Referenzierung. In der Mudbox gibt es Single-Click-Automation und manuelle Optionen, um Meshes zu bearbeiten oder die verschiedenen Aspekte eines Mesh-Outputs zu kontrollieren. Erweiterte Multi-Touch-Workflows unterstützen Schablonen und zusätzliche touchfähige Eingabegeräte. www.autodesk.de, www.dreamwalks.de



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