Technologie und Medienrealisation in Film und Video





40 JAHRE HFF MÜNCHEN | AUSBILDUNG    Ausgabe 12/07

Lernen durch Machen

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Die Hochschule für Fernsehen und Film in München wird 40. Sie war ein künstlerisches Zuhause für mehrere Generationen von Regisseuren, Autoren, Kameraleuten, Fernsehjournalisten und Produzenten. Heute ist sie vitaler denn je. Romain Geib hat eine Chronik der Namen und Ereignisse zusammengestellt.

Lernen durch Machen

Lernen durch Machen

Zum Film geht man vielleicht, wie man früher im 19. Jahrhundert zur See fahren wollte: weil man Abenteuer erleben will,« sagte Dominik Graf, selbst Absolvent der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, kürzlich im Rückblick auf sein Filmstudium. Den Gründervätern mag wohl auch die Schaffung der Münchner Filmschule im Jahre 1967 als »Gang ins Unbekannte« vorgekommen sein, »als Abenteuer, das allerdings sorgfältig geplant und kalkuliert war.« Denn bei der ersten staatlichen Medien-Hochschule auf Länderebene handelte es sich um »ein Experiment ohne Vorbild«, wie es der erste Präsident der HFF, Professor Otto B. Roegele am 6. November 1967 formulierte. Erstmals kam eine akademische Form zur Anwendung, die Strukturelemente aus Universität und Kunsthochschule auf völlig neue Weise miteinander verband. Künstlerischen Freiraum und handwerkliche Ausbildung sollte sie bieten. Versuch und Reflexion sollte sie ermöglichen, und dabei Wagnis und Routine in eine ausgewogene Beziehung bringen. Kurz: Learning by Doing, also Lernen durch Machen. Seitdem sind 40 Jahre vergangen, in denen rund 1164 Studenten die Schule besucht haben, und heute 400 eingeschrieben sind. 35 bis 40 neue Studenten nimmt die Schule jährlich auf.


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Ausgabe
August / September 2019

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