Technologie und Medienrealisation in Film und Video





ADOBE CS5 | TESTBERICHT    Ausgabe 06-07/10

Im Test: Adobe 
Production Suite Premium 5

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Mehr als 250 neue Features verspricht Adobe in den 14 Hauptprogrammen seiner neuen Creative Suite 5. Die Komplettlösung für Kreative erscheint wieder in fünf auf verschiedene Zielgruppen angepassten Editionen. Nach wie vor ist Production Premium die Wahl für Video- und Postproduktions-Profis. Neben Aktualisierungen enthält sie auch komplett neue Programme. Stefan von Gagern hat sich die Suite angesehen.

Im Test: Adobe 
Production Suite Premium 5

Im Test: Adobe 
Production Suite Premium 5


Beim Update der Videoprodukte ging es vor allem um eines: Bessere Geschwindigkeit, die aber gleichzeitig mehr Kreativität bringen soll. Große Teile der Kernprodukte wurden dafür von Grund auf neu für die moderneren Betriebssysteme programmiert. Ergebnis: After Effects, Premiere Pro und Photoshop Extended laufen jetzt unter Mac und Windows als native 64-bit-Applikationen. Aber was bringt und bedeutet eigentlich 64 bit? Unter 32-bit-Systemen gab es noch eine Grenze von 2-4 Gigabyte für die Anzahl der Frames, die gleichzeitig im Arbeitsspeicher des Rechners behalten werden konnten. After Effects musste öfter auf virtuellen Speicher oder Disk Caching ausweichen – zu Lasten der Geschwindigkeit. Mit der neuen Architektur können sich die Programme frei bedienen.

Jeder, der in der Videoproduktion arbeitet, weiß, dass Geschwindigkeit hier nicht nur schnelleres Arbeiten bedeutet. Mehr Spuren, mehr Effekte, komplexere Animationen und weniger Wartezeiten auf Rendering vergrößern den kreativen Spielraum. Zwei weitere Neuheiten sollen die Arbeit mit der Suite zusätzlich beschleunigen: Erstens die neue Mercury Playback Engine, eine Technologie für Rendering und Wiedergabe. Zweitens, mit ihr verbunden, die Beschleunigung durch den Grafikprozessor. Viele Arbeitsschritte werden dadurch nicht mehr den Haupt- sondern den Grafikprozessor belasten (aber nur, wenn man mit einer der kompatiblen NVIDIA-Grafikkarten arbeitet). Dadurch werden viele Effekte, Korrekturen und ressourcenintensive Schritte erleichtert. Der Hauptfokus der Entwickler zeigt sich in den einzelnen Programmen der Suite in unterschiedlichen Funktionen.


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Ausgabe
August / September 2019

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