Technologie und Medienrealisation in Film und Video
Eventserie »Oktoberfest 1900« | Interview    Ausgabe 07-08/20

Der Ursprung der Wiesn

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Mit »Oktoberfest 1900« hat die ARD bayerisches High-End-TV kreiert. Ein Gespräch mit Hannu Salonen (Regie), Felix Cramer (Kamera), Benedikt Herforth (Szenenbild), Ronny Mattas (Schnitt), Markus Thiermeyer (Licht) und Rolf Mütze (VFX) über die Event-Serie zum größten Volksfest der Welt.

© Zeitsprung Pictures

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Oans, zwoa … zwar wird die reale Wiesn dieses Jahr entfallen. Dafür entführt die ARD-Serie »Oktoberfest 1900« ins München der Jahrhundertwende und entspinnt eine opulente Geschichte um den Kampf zweier Bierdynastien und den Aufstieg des Kapitalismus. Die erste Staffel begleitet Großbrauer Curt Prank, der im Jahr 1900 mit rigorosen Mitteln das erste Riesenbierzelt auf die Wiesn brachte. Gedreht wurde im Sommer 2019 in Tschechien, Bayern und NRW. Nach dem Onlinestart am 8. September zeigt Das Erste die aufwändige Serie zu den frühen Anfängen der heute berühmt-berüchtigten exzessiven Volksfeier ab dem 15. September.

Professional Production:
Wie kam es zur Produktion?

Hannu Salonen:
Das Projekt wurde mir bereits 2017 angeboten, aber damals war ich schon für die Serie »Arctic Circle« verpflichtet. Ein Jahr später rief mich der Produzent Till Derenbach erneut an, da das Projekt verschoben wurde. Zunächst war ich etwas skeptisch, eine historische Serie übers Oktoberfest zu machen, da ich selber nie den Drang verspürt habe, auf die Wiesn zu gehen. Aber als ich die ersten beiden Bücher las, hat mich der Stoff sofort begeistert. Das Oktoberfest ist zwar das Zentrum, aber es geht vielmehr um Figuren, die alle eine dramatische Entwicklung durchmachen. Ich fand die Bücher so hervorragend geschrieben, dass ich da gar nicht lange nachdenken musste.


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