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News | Firmenmeldungen    14.08.2004

ProSiebenSat.1-Gruppe zum ersten Mal mit allen vier TV-Sendern im Plus

Die ProSiebenSat.1-Gruppe konnte im ersten Halbjahr 2004 ihren Umsatzim Vergleich zum ersten Halbjahr 2003 um 6 Prozent auf 932,3 Mio. Eurosteigern.

Noch deutlicher fallen die Steigerungsraten des Ergebnisses aus. DasEBITDA verbesserte sich um 123 Mio. Euro auf 187,4 Mio. Euro und hatsich damit nahezu verdreifacht. Der Konzern erzielte einen Gewinn vorSteuern von 117,3 Mio. Euro. Damit hat sich das Vorsteuerergebnis um112 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöht. Eine deutlicheVerbesserung zeigt sich auch beim Konzernüberschuss. DasNachsteuerergebnis betrug 72,7 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro in derHalbjahresbilanz 2003. Die EBITDA-Marge stieg von 7 Prozent auf 20Prozent. Das Ergebnis je Vorzugsaktie erhöhte sich von 0,03 Euro imHalbjahr 2003 auf 0,37 Euro. Zum ersten Mal in der Geschichte derProSiebenSat.1-Gruppe haben alle vier TV-Sender ein positivesHalbjahresergebnis erzielt. Sat.1 konnte den Vorsteuergewinn von minus5,0 Mio. Euro auf 62,4 Mio. Euro steigern. ProSieben hat sein Ergebnisvor Steuern um 56 Prozent von 62,6 Mio. Euro auf 97,9 Mio. Euro erhöht.Kabel 1 konnte mit 12,4 Mio. Euro seinen Vorsteuergewinn knappverdoppeln und N24 schreibt mit 0,2 Mio. Euro nach minus 13,2 Mio. Euroim Vorjahreszeitraum ebenfalls zum Halbjahr ein schwarzes Ergebnis. Mitzu diesem Ergebnis beigetragen haben dürfte die deutliche Reduzierungder drei wichtigsten Aufwandspositionen. So sanken dieHerstellungskosten im ersten Halbjahr 2004 im Vergleich zumVorjahreszeitraum um 8 Prozent oder 52,8 Mio. Euro auf 620,4 Mio. Euro,die Verwaltungskosten um 19 Prozent oder 15,5 Mio. Euro auf 65,7 Mio.Euro und die Vertriebskosten um 14 Prozent oder 14,5 Mio. Euro auf 86,9Mio. Euro. Die ProSiebenSat.1-Gruppe beschäftigte zum Ende desHalbjahres 2 698 Mitarbeiter. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind diesum 199 Mitarbeiter oder 7 Prozent weniger. Die verringerteMitarbeiterzahl ist zum einen auf Restrukturierungsmaßnahmen undEinsparungen in der gesamten ProSiebenSat.1-Gruppe, insbesondere beider Tochterfirma ProSiebenSat.1 Produktion zurückzuführen. Zu dieserEntwicklung trugen auch Umstrukturierungen in der Holding sowieFormateinstellungen beziehungsweise das Outsourcing von Produktionenvon ProSieben bei. Der Personalaufwand lag im ersten Halbjahr bei 101,9Mio. Euro. Im Vergleich zum Halbjahreswert 2003 von 106,3 Mio. Euroentspricht dies einem Rückgang von 4 Prozent.



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