Technologie und Medienrealisation in Film und Video





news | Personalien    29.11.2019

Wechsel in der Geschäftsführung des Bayerischen Filmzentrums

Geschäftsführerin Anja-Karina Richter verlässt das Filmzentrum und wechselt in den Produktionsbereich.

 

Die langjährige Geschäftsführerin des Bayerischen Filmzentrums Anja-Karina Richter übergibt die Leitung zum Jahreswechsel 2019/2020 an ihren bisherigen Stellvertreter, Oliver Seibert, der die Geschäftsführung für die kommenden Jahre übernehmen wird.

„Zusammen mit einem wunderbaren Team, unseren Partnern und der VGF ist es uns in den letzten Jahren gelungen das Haus neu aufzustellen und dort innovative Trainingsformate im Bereich Storytelling und Virtual Reality zu etablieren. Das Writer’s Room:Lab, Story:First, Web:First oder auch das VR Creator’s Lab gehörten zu den Vorreitern der digitalen Transformation und haben vielen Nachwuchsautoren und Kreativen in Bayern neue Wege eröffnet. Mit den Virtual Worlds haben wir ein Festivalformat für Virtual Reality in München etabliert, das bereits jetzt international renommiert ist und ab dem nächsten Jahr noch enger an das Filmfest München rückt. All diese Erfolge freuen mich sehr und gerade deswegen ist es nun Zeit sich neuen Aufgaben zu widmen", so Anja-Karina Richter.

Digitalministerin Judith Gerlach: „Das Bayerische Filmzentrum hat sich in den vergangenen knapp drei Jahrzehnten um die Nachwuchsförderung verdient gemacht. Anja-Karina Richter und ihr Team haben ausgezeichnete Arbeit geleistet. Dafür möchte ich Danke sagen. Mit dem bisherigen Stellvertreter Oliver Seibert bleibt das BFZ in guten Händen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Nach fast 30 Jahren geht es jetzt nicht nur darum, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Wir müssen uns auch mit allen Beteiligten darüber Gedanken machen, wie wir im digitalen Zeitalter die Förderung für kreative Talente und Nachwuchsproduzenten in Bayern neu aufstellen. Dabei geht es nicht nur um digitale Trends, Technologien und Geschäftsmodelle, sondern auch um neue Erzählformen und Formate wie Virtual Reality. Diese Trends wollen wir in der Nachwuchsförderung aufgreifen und aktiv mitgestalten.“

Das 1992 in Kooperation zwischen dem Freistaat Bayern und der Bavaria Film gestartete Bayerische Filmzentrum als geförderter Büro- und Produktionsstandort für junge Produzentinnen und Produzenten wurde auf eine Laufzeit von 30 Jahren angelegt. Als Gründerzentrum bietet das BFZ etwa 30 Startups und Unternehmen, die überwiegend aus der Medienbranche kommen, auf knapp 1.000 m2 viel Platz zur Entwicklung. Auch bis zu 6 Stipendiaten der Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken (VGF) sind derzeit im BFZ untergebracht.

www.filmzentrum.net



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Ausgabe
Oktober / November 2019

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