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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 22 Jun 2018 16:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DSDS-Finale: Studio Berlin realisiert Europas erste UHD/HDR Live Show mit neuem Ü-Wagen Ü9</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////dsds-finale-studio-berlin-realisiert-europas-erste-uhdhdr-live-show-mit-neuem-ue-wagen-ue9/</link>
			<description>Der von Broadcast Solutions konzipierte und gebaute Ü9 wurde für die Produktion des DSDS Finales in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
Erstmalig in Europa wurde mit dem Finale von &quot;Deutschland sucht den Superstar“ eine Live Show von der UFA Show &amp; Factual in UHD/HDR produziert und ausgestrahlt. Das Finale fand am 5. Mai 2018 statt und wurde in den MMC Film + Studios Cologne produziert und parallel in HD/SDR im Programm von RTL sowie in UHD/HDR auf dem UHD-Kanal von RTL ausgestrahlt. Im Auftrag der UFA war der neue Ü-Wagen Ü9 des Produktionsdienstleisters Studio Berlin Dreh- und Angelpunkt bei der Realisation des UHD/HDR-Signals. Der von Broadcast Solutions konzipierte und gebaute Ü-Wagen wurde von Studio Berlin Ende 2017 explizit für solche komplexen Produktionen in Auftrag gegeben – um UHD- und HDR-Produktionen flexibel und problemlos umzusetzen. Für die Produktion des DSDS Finales wurde der Ü9 in Köln in den MMC Studios eingesetzt und produzierte das UHD/HDR-Signal vor Ort.
Ernst Feiler, Director Technology der UFA: „Unser Dank gilt zunächst all den vielen, innovativen und kompetenten Mitstreitern vor und hinter der Kamera, ohne die dieses einmalige Event nicht möglich gewesen wäre. Ihrem Engagement haben wir es zu verdanken, dass erstmals in der TV Geschichte eine große Samstagabend-Show in UHD/HDR Live ausgestrahlt werden konnte. Gerade die großen Showproduktionen mit ihren aufwendigen Licht- und Bühneninszenierungen zeigen das enorme visuelle und emotionale Potential des neuen UHD/HDR-Standards. Ohne die UHD Kompetenz und langjährige Erfahrungen unseres Partners Studio Berlin im Showbereich wäre diese Premiere nicht möglich gewesen.&quot;
Nick Zimmermann, Geschäftsführer bei Studio Berlin: „Die Umsetzung des Live Finales von DSDS in UHD/HDR stellte uns vor eine große Herausforderung. Durch die Investition in unseren neuen Ü-Wagen Ü9 waren wir technisch darauf bestens vorbereitet und er versetzte uns in die Lage, einen solchen Workflow erfolgreich zu realisieren. Die hohe Kompetenz von Studio Berlin bei der Umsetzung von großen Unterhaltungsshows war ein weiterer Faktor für diese gelungene Europapremiere. Die Unterstützung seitens der Hardwarehersteller bei der Planung und Umsetzung war dabei beispielhaft.“

<b>Zur Technik der UHD/HDR-Produktion</b>
Matthias Alexandru, Technischer Leiter Studio Berlin, zum technischen Aspekt der Produktion: „Es galt bei der Liveübertragung die Produktion des HD-Signals in seinem bestehenden Workflow nicht zu verändern. So musste die Erzeugung des UHD/HDR-Signals unabhängig davon geschehen. Daher beschlossen wir die Produktionen der Signale HD und UHD/HDR zu trennen.“
Die Produktion des Finales wurde parallel mit der Festregie der MMC (HD/SDR) und der Regie des Ü9 (UHD/HDR) realisiert. Wie gewohnt waren 13 Kameras beim DSDS Finale im Einsatz. Jedoch kamen nun LDX 86N Kameras zum Einsatz. Dies war im Rahmen der Produktion des HD-Signales die einzige Veränderung zu den vorherigen Sendungen für die Crew der Festregie. Diese Kameras lieferten parallel ein HD-Signal für die Studio-Regie und ein UHD/HDR-Signal für die Regie im Studio Berlin Ü9 Ü-Wagen. Die XCU´s der Kameras wurden in der Festregie verbaut, damit eine KDO-Anbindung sowie die Tallysignalisierung in gewohnter Weise genutzt werden konnte. Die XCU´s geben gleichzeitig ein UHD/HDR sowie ein HD/SDR-Signal ab. Somit konnten beide Regien auf die gleichen Kameras zugreifen.
Die Aussteuerung der LDX 86N erfolgte sowohl in der Festregie auf dem HD-Weg als auch auf dem Ü-Wagen für das UHD/HDR-Signal. Die Funktionalität der Kamera erlaubt eine voneinander unabhängige Beeinflussung von Parametern des jeweiligen Formates. Ein Kompetenzteam seitens Grass Valley war beratend bei den Vorbereitungen sowie der Produktion anwesend und trug ebenfalls entscheidend zum Erfolg bei. Die ausschließlich in HD verfügbaren Signale (u.a. MAZ- Zuspielungen) der Show wurden in der fest installierten Regie der MMC Studios produziert und an den Studio Berlin Ü-Wagen Ü9 übergeben. Dort wurden diese HD-Signale mit Grass Valley Densité IPG 3901 Modulen auf UHD konvertiert. Das UHD/HDR Sendesignal wurde dann über Nevion Equipment live an das CBC Cologne Broadcasting Center geschickt.
Der Grass Valley Karrera Bildmischer im Ü-Wagen wurde über die Festregie des Studios ferngesteuert. Ein manueller Eingriff erfolgte nur bei speziellen Szenen, wie etwa dem Einsatz von DVE-Effekten. Die Bearbeitung der Audiosignale geschah ebenfalls in der Studio-Regie.
Während der Produktion setzte Studio Berlin im Ü-Wagen auf Sony BVM-X 300 Monitore. Über einen Rückempfang des Live-Satellitensignals erfolgte die Kontrolle mit LG und Samsung UHD Bildschirmen. So konnte schon während der Produktion festgestellt werden, wie sich die Panels verschiedener Hersteller bei den Zuschauern zu Hause verhalten. Während der Produktion unterstützten Michael Mücher und seine Kollegen von BET die Teams mit ihrem Know-how.
Der Ü9 wurde von Broadcast Solutions auf Basis des Streamline Konzepts entwickelt und ist als S16 konzipiert. Inhärente Merkmale der Streamline Ü-Wagen sind praxiserprobte und bewährte Raum- bzw. Designkonzepte, kombiniert mit dem Einsatz neuester Technologien für 4K/UHD, HDR sowie IP-Workflows. Der Ü9 kann sowohl in HD/SDR als auch UHD/HDR arbeiten. Der Ü9 Ü-Wagen ist einer der ersten Streamline Modelle, in denen Broadcast Solutions für das Videoprocessing die MediorNet-Lösung von Riedel verbaute, die als dezentrales Signalrouting und Kommunikations-Backbone mit MetroN Core Routern und MicroN Standard + Multiviewer-Systemen arbeitet. <link http://www.broadcast-solutions.de>www.broadcast-solutions.de</link>
<p style="margin-bottom: 0cm"><link http://www.broadcast-solutions.de></link></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 16:16:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Alicia Remirez wird neue Produzentin und Geschäftsführerin bei OLGA FILM</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////alicia-remirez-wird-neue-produzentin-und-geschaeftsfuehrerin-bei-olga-film/</link>
			<description>Ab 1. August 2018 verstärkt Alicia Remirez als neue Produzentin und Ko-Geschäftsführerin das Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
Alicia Remirez: „Ich freue mich riesig auf die Arbeit an Viola Jägers Seite. Wir ergänzen und bereichern uns perfekt und teilen die Leidenschaft für gute Geschichten. Kaum eine Firma steht so sehr für die Verbindung von Qualität und Unterhaltung - dementsprechend ist es eine Ehre, Teil der OLGA FILM zu werden.&quot;
Viola Jäger, Produzentin und Geschäftsführerin der OLGA FILM: „Alicia ist eine der besten Programmmacherinnen in Deutschland. Ich bin mehr als stolz, gemeinsam mit ihr das TV-Engagement der OLGA FILM weiter auszubauen. Alicia und ich haben schon vor vielen Jahren miteinander erfolgreiche und preisgekrönte Fernsehmehrteiler realisiert (u.a. &quot;Wir sind das Volk“) und auch gemeinsam neue Projekte geplant. Eines dieser Projekte ist die neue ARD-Serie &quot;Die Heiland – Wir sind Anwalt“, die ab 4.September um 20:15 Uhr in der ARD starten wird.“
Oliver Berben, Vorstand TV, Entertainment &amp; digitale Medien bei Constantin Film: „Mit Alicia Remirez bekommt OLGA FILM eine großartige Produzentin und Geschäftsführerin, die zusammen mit Viola Jäger das Unternehmen in eine wunderbare und erfolgreiche Zukunft führen wird. Wir sind sehr stolz auf dieses ‘Powerhaus‘ und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

Die 1965 in Madrid geborene Produzentin Alicia Remirez studierte ein Jahr in New York &quot;Cinema Studies“ sowie &quot;Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft“ in Berlin. 1992 schloss sie ihr Studium mit einem Master of Arts an der University of Sussex in &quot;Modern Comparative Literature“ ab. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie unter anderem im Auslandsstudio des Spanischen Fernsehens sowie in der Presseabteilung der Tobis.
Über ein Praktikum kam sie 1993 zum Privatsender Sat.1, wurde 1994 Redakteurin und leitete ein Jahr später bereits die TV-Movie Abteilung. Der Sendeplatz am Dienstagabend wurde unter ihrer Leitung der erfolgreichste Sendeplatz des Senders. 14 Jahre blieb sie dem Sender treu und war als stellvertretende Geschäftsführerin verantwortlich für die Serien-, TV-Movie-, Event-, Daily- und Kinoproduktionen. Über 120 TV-Movies hat sie in dieser Zeit verantwortet, wie &quot;Das Zimmermädchen und der Millionär“, &quot;Ein Chef zum Verlieben“, &quot;Dich schickt der Himmel“, &quot;Der Wannseemörder“, Serien wie “Blackout“, &quot;Bis in die Spitzen“, &quot;Typisch Sophie“, Events wie &quot;Der Tunnel“, &quot;Die Luftbrücke“, &quot;Wir sind das Volk“, TV-Soaps wie &quot;Verliebt in Berlin“ sowie Kino-Koproduktionen wie &quot;Herr Lehmann“ oder &quot;Das Wunder von Bern“.
Ab 2008 arbeitete sie dann als Produzentin, zunächst bei PaW, wo sie die Serie &quot;Dr. Molly und Karl“ produzierte, und dann als freie Produzentin für Ninety Minute, wo u.a. die Filme &quot;Hannah Mangold und Lucy Palm“ (Sat.1), &quot;Mona kriegt ein Baby“ (ARD) und &quot;Zu mir oder zu dir?“(ZDF) entstanden. 2016 wechselte sie schließlich zur UFA Fiction und war dort zuständig für &quot;Ein starkes Team“. <link http://www.constantin-film.de>www.constantin-film.de</link>&nbsp;
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 16:13:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>ORF,SRF und ZDF koproduzieren grenzenüberschreitend für 140 Mio</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////orfsrfzdf-koproduzieren-grenzenueberschreitend-fuer-140-mio/</link>
			<description>Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten Österreichs, der Deutschschweiz und Deutschlands haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"></p>
Die Programmverantwortlichen der drei Sender ORF,SRF und ZDF&nbsp;diskutierten in Wien zum 51. Mal über die länderübergreifende Zusammenarbeit. Für das kommende Jahr wurden <b>Koproduktionen</b> mit einem Volumen von rund <b>140 Millionen Euro </b>beschlossen.
Im vergangenen Jahr konnten dank der erfolgreichen Zusammenarbeit der drei Sender langjährige Produktionen wie etwa &quot;SOKO Wien/Donau&quot;, &quot;Die Chefin&quot;, &quot;1, 2 oder 3&quot; und &quot;Die Helene-Fischer-Show&quot; realisiert werden. Fortsetzungen wie &quot;The Team II&quot;, &quot;Professor T. II&quot; sowie eine Reihe von Dokumentations-, Kultur- und Kinderprogrammen wurden ebenfalls umgesetzt. Für das kommende Jahr sind weitere gemeinsame Produktionen wie das historische Drama &quot;Ein Dorf wehrt sich – Das Geheimnis von Altaussee&quot; und die Kindersendung &quot;Museum Aha&quot; geplant.
„Die enge Zusammenarbeit zwischen den drei Medienhäusern ermöglicht die Umsetzung hochklassiger Projekte. Ein solches länderübergreifendes Bündnis ist nicht nur in Zeiten von Sparbemühungen zukunftsweisend. Es bringt die drei Länder einander näher. Daher werden wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit intensivieren&quot;, so&nbsp;ZDF-Programmdirektor Dr. Norbert Himmler.
ORF Programmdirektorin Kathrin Zechner ist stolz auf das Ergebnis: „Als Gastgeber der 51. Koproduktionstagung mit unseren geschätzten Partnern ZDF und SRF hat sich wieder gezeigt: Wenn wir gemeinsam – im Wagner-Jubiläums-Jahr an den großen Baumeister angelehnt – an einer 'Neuen Stadt der Ideen' bauen, profitieren wir alle – vor allem am Ende das Publikum aller Partnersender. Mit hochwertigen, kreativen Formaten und Projekten schaffen wir mehr – und dem Miteinander sind auch für die Zukunft keine Grenzen gesetzt. Danke allen, die hier entwickeln, abstimmen, kreative Lösungen finden für das beste deutschsprachige Programm.&quot;
SRF-Programmdirektor Rudi Matter betont nachdrücklich: „Während bei uns die finanziellen Mittel immer knapper werden, produzieren globale Player mit fast unbeschränkten Budgets immer hochstehendere fiktionale Inhalte. Auch aus diesem Grund war die langjährige, sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus Österreich und Deutschland noch nie so wichtig wie heute.&quot;
Die Koproduktionstagung von ORF, SRF und ZDF findet seit 1967 jährlich statt. Ziel der länder- und genreübergreifenden Zusammenarbeit ist die gemeinsame Herstellung von Produktionen mit länderübergreifender Relevanz im deutschsprachigen Raum. <link http://www.zdf.de>www.zdf.de</link>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px"></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UrheberAllianz drängt auf faire Teilhabe bei Nutzung von ARD/ZDF-Mediatheken</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////urheberallianz-draengt-auf-faire-teilhabe-bei-nutzung-von-ardzdf-mediatheken/</link>
			<description>Die UrheberAllianz sieht nach der Ministerpräsidenten-Entscheidung zu öffentlich-rechtlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px"></p>
<b>Die in der UrheberAllianz Film &amp; Fernsehen vereinten Verbände BVK, BFS und VSK veröffentlichten folgende Pressemitteilung zur Nutzung der Mediatheken öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten:</b>
<i>Die UrheberAllianz der Berufsverbände von Kameraleuten, Editoren, Szenen- und Kostümbildnern wendet sich entschieden </i><b><i>gegen die dauerhafte Einstellung von Filmwerken in Mediatheken</i></b><i> ohne adäquate Nutzungsvergütung für die Urheber der gezeigten Werke.&nbsp;</i><i>Wie der </i><b><i>Verband Deutscher Drehbuchautoren</i></b><i> und der </i><b><i>Bundesverband Regie</i></b><i> sind die in der UrheberAllianz vereinten Verbände der Auffassung, daß durch die Entscheidung der Ministerpräsidenten </i><b><i>zum dauerhaften Verbleib</i></b><i> von Film- und Fernsehwerken in den Mediatheken </i><b><i>ohne gesonderte Vergütung für die Urheber</i></b><i> eklatant gegen urheberrechtliche Prinzipien verstößen wird.&nbsp;</i><i>Die UrheberAllianz fordert nach dem heftigen Eingriff der Politik – genau wie die Produzentenallianz – nunmehr </i><b><i>verbindliche Regelungen zur angemessenen Beteiligung</i></b><i> seitens der Sender als der unmittelbaren Nutzer der Filmwerke.&nbsp;</i>
<i>Der BVK – Berufsverband Kinematografie, der BFS – Bundesverband Filmschnitt Editor und der VSK – Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild sehen die </i><b><i>Rechte der Miturheber an Filmwerken massiv verletzt</i></b><i>, wenn </i><b><i>dauerhafte Nutzungen in öffentlich-rechtlichen Mediatheken</i></b><i> stattfinden, ohne daß die Urheber fair beteiligt werden, bzw. sogar nicht selten – ohne daß die Urheber für die Werkschöpfung überhaupt jemals korrekt bezahlt wurden. Das </i><b><i>Unterlaufen von Mindeststandards der Tarifverträge</i></b><i> im Sinne einer „Geiz-ist-geil-Mentalität“ ist mittlerweile zu einer Art produktionellen Breitensport geworden. Ganz zu schweigen von gesetzlich geforderten und für die Kreativen lebenswichtigen Beteiligungen an Erträgen aus der Werknutzung.</i>
„<i>Die Politik macht sich – wie in der Dieselaffäre – zum willigen Büttel Derjenigen, die Gewinne abschöpfen und sich um das Los der Betroffenen nicht scheren“, sagt der Geschäftsführer des </i><b><i>BVK</i></b><i>, Michael Neubauer.&nbsp;</i><i>Nach Meinung von Silke Spahr, Geschäftsführerin des </i><b><i>BFS</i></b><i>, „verstößt es gegen geltendes Recht, wenn man Filmkünstler von einer </i><b><i>fairen Teilhabe an den Nutzungserlösen</i></b><i> aus der Verwertung ihrer Werke abkoppelt.“&nbsp;</i><i>Der </i><b><i>VSK</i></b><i>-Verband läßt verlauten, daß man „nicht länger bereit ist, zuzuschauen, wie das filmkünstlerische Schaffen von der Politik mit Füssen getreten wird, während sich Verwerter, Plattformen und Mediatheken frech mit Inhalten aufpeppen, für deren dauerhafte Nutzung sie keinen Cent an die Kreativen bezahlen!“&nbsp;</i>
<i>Doch nicht nur über die kompensationslose Enteignung durch dauerhafte Einstellung in öffentlichrechtliche Mediatheken sind die Filmurheber entsetzt. „Daß ein führender Gewerkschafter, wie Herr Bsirske, sich dafür hergibt, die weitere Ausplünderung von Filmkünstlern gutzuheißen, damit Filme dauerhaft gratis in den Mediatheken stehen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Behandlung von Urheberinteressen durch diese Organisation“, sagt Michael Neubauer vom BVK. „Aber wir haben nichts Anderes erwartet. Ver.di ist für Filmschaffende und Filmkünstler seit Jahren nicht mehr Teil der Lösung, sondern ein Problem. Man tut alles für den eigenen Machterhalt, aber die Sorgen und Nöte der Menschen in der “freien Produktionswirtschaft“ werden ausgeblendet. Kein Wunder, wenn Gewerkschaftsfunktionäre wie Herr Bsirske zahlreich in den Gremien der Sender sitzen, und deren interessengeleitete Hauspolitik, Inhalte billig oder gratis zu erhalten, abnicken und mittragen.“&nbsp;</i><i>Mit Fairness und Redlichkeit, oder gar Angemessenheit habe das nichts zu tun, so der BFS.&nbsp;</i><i>Die </i><b><i>Entscheidung der Ministerpräsidenten vom 14.06.2018</i></b><i> hat in den Urheberverbänden, aber auch auf Produzentenseite, erhebliche Unruhe und heftigen Unmut ausgelöst. Die Branche versteht nicht, daß bei einer so tiefgreifenden Neuregelung </i><b><i>keine verpflichtende Kompensation für die erheblich ausgeweitete Nutzung </i></b><i>durch die öffentlich-rechtlichen Sender beschlossen wurde. Das wäre für die anstehenden Verhandlungen mit den Sendern das Mindeste gewesen, was die “Content-Lieferanten“ erwarten können. Doch offenbar will die Politik einseitig die verwertenden Sender bevorteilen, die ihr als Meinungsplattformen natürlich wichtiger sind, als die Urheberinnen und Urheber oder die Filmproduktionsbetriebe in Deutschland.</i>
<i>Die UrheberAllianz sieht </i><b><i>die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in der Pflicht</i></b><i>, die Ausweitung der Einstellungen in die Mediatheken angemessen zu vergüten. Da es die Sender – nicht die Produzenten sind, die hier zusätzlich nutzen, wie übrigens auch bei Wiederholungen im linearen Programm, stehen hier die Sender als Werknutzer direkt in der Pflicht, sich um Kompensationen zu kümmern. Das ist das Mindeste, was die Gremien der Häuser und die Politik von den Intendanten verlangen müssen.</i>
<i>Und es eilt: Die Armut unter Filmurhebern hat ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Wer nutzt, muß auch vergüten und beteiligen! Die Sender dürfen sich nicht länger einen schlanken Fuß machen. Es kann auch nicht sein, daß </i><b><i>nur die Produzenten Beteiligungen an Nutzungserlösen erhalten</i></b><i>, wie das offenbar vorgesehen ist. Auch nicht, wenn führende Gewerkschaftsfunktionäre und Gremienmitglieder, wie Frank Bsirkse, das begrüssen und abnicken.</i>
UrheberAllianz Film &amp; Fernsehen
Berlin – München

v.i.S.d.P.: 
BFS – Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.&nbsp;
BVK – Berufsverband Kinematografie e.V.&nbsp;
VSK – Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild e.V.&nbsp;

Per Protokollnotiz haben die Bundesländer zumindest im <b>Rundfunkstaatsvertrag</b> vermerkt, dass die Vertragsbedingungen für die Produzenten in der Internetwelt fair sein&nbsp;müssen.
Die<b> UrheberAllianz Film &amp; Fernsehen</b> ist eine Arbeitsgemeinschaft von Berufsverbänden der Filmkünstler, die neben der Regie regelmäßig schöpferisch an Filmwerken arbeiten. Die UrheberAllianz nimmt die gemeinsamen urheberrechtlichen Interessen der beteiligten Verbände wahr und verfolgt das Ziel, die Rechte und Ansprüche der Miturheber an Filmwerken durchzusetzen. Sie strebt – möglichst gemeinsam mit der Produzentenallianz – an, gegenüber den eigentlichen Verwertern von Filmwerken, nämlich Filmvertrieben, Sendern und Plattformen, angemessene Rahmenbedingungen einzufordern.
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px"></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 23:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>France Télévisions schafft in großem Stil Panasonic UHD Kameras an</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////france-televisions-schafft-in-grossen-stil-panasonic-uhd-kameras-an/</link>
			<description>France Télévisions wird in den nächsten zwei Jahren für das Upgrade seiner digitalen Studios und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"></p>
Der öffentlich-rechtliche Sender France Télévisions aus Frankreich – einer der größten Sender in Europa – hat sich nach einem intensiven Auswahlprozess mit umfangreichen Tests verschiedener UHD Studiokameras für Panasonic Kameras entschieden.&nbsp;
„Es war eine echte Herausforderung, die weitreichenden Anforderungen von France Télévisions zu erfüllen“, sagt Andre Meterian, Director of Panasonic Broadcast &amp; ProAV. „Panasonic hat sich aufgrund der Qualität der Kameras für die engere Auswahl qualifiziert. In der darauffolgenden umfassenden Überprüfung überzeugte Panasonic mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren mit France Télévisions zusammen und es sind bereits fast 300 Remote-Kameras in regionalen Studios installiert. Es freut uns sehr, dass sich diese Zusammenarbeit nun auch auf das Panasonic 4K Studiokamera-Lineup erstreckt. Mit unserer Lösung kann France Télévisions direkt auf 4K umstellen, anstatt zuerst eine HD-basierte Lösung einzuführen, die später auf 4K upgegradet werden muss. Das war einer der Hauptgründe der Entscheidung von France Télévisions für Panasonic.“
Das Rahmenkonzept beinhaltet weitere Panasonic Studiosystemprodukte: die vielseitige 4K AK-UB300 Boxkamera, die AK-UCU500 und AK-UCU600 Kamerasteuerungen, das AK-HPR1000 Remote Operation Panel, der AK-HVF100 LCD-Farbsucher und die AK-HBU500 Kamera Build-Up Unit.
Die Kamerasysteme sollen vor allem bei großen Events und Sportveranstaltungen zum Einsatz kommen, die zunehmend in UHD und HDR aufgezeichnet werden. Bis zu 16 Kameras können simultan mit einem einzigen Übertragungswagen verbunden werden, was auch für das Flaggschiff der 4K Studiokameras, die AK-UC300, gilt.
Mit einer Lieferung der ersten Einheiten wird bereits in den nächsten zwei Monaten gerechnet. <link http://www.panasonic.com>www.panasonic.com</link>&nbsp;
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'"></p>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ARRI – Podiumsdiskussion &quot;Film im Zeitalter von VR und AR&quot;</title>
			<link>https://www.professional-production.de/veranstaltungen/einzelansicht/datum////arri-podiumsdiskussion-film-im-zeitalter-von-vr-und-ar/</link>
			<description>Im Rahmen des Filmfest München präsentiert ARRI Media am 6. Juli 2018 in der Black Box im Gasteig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
Anhand zweier Beispielproduktionen, ANON und ESCAPE THE WORLD, die bei ARRI Media bearbeitet wurden, diskutieren namhafte Experten aus den Bereichen Gamification, 360° VR/AR, Filmproduktion und –postproduktion über ihre Erfahrungen und die daraus resultierenden Chancen, die das neue Medium in Zukunft bietet.&nbsp;Im Anschluss findet eine Q&amp;A-Session statt.

Gemeinsam mit Moderator Stephan Steininger, Managing Director/Chefredakteur von &quot;GamesMarkt“, diskutieren:
Dr. Johannes Steurer, Teamlead Future Trends &amp; Technology ARRI
Dr. Peter Popp, CEO SOFTMACHINE Immersive Productions
Astrid Kahmke, Creative Director Bayerisches Filmzentrum
Markus Brandmair, Geschäftsführer MIM Fusion
Simon Amberger, Produzent Neue Super
Oliver Simon, Director K5 Film
Clarens Grollmann, Lead Technical &amp; Creative Director VR/AR/MR/360 ARRI Media

Die Veranstaltung ist ohne Anmeldung und offen für alle. Die Plätze sind begrenzt und werden auf einer &quot;First come, first served&quot; Basis vergeben.

ARRI – Podiumsdiskussion &quot;Film im Zeitalter von VR und AR&quot;
Freitag, 6. Juli 2018 | 14:00 - 16:00 Uhr
Black Box | Gasteig München

<link http://www.arrimedia.com>www.arrimedia.com</link>&nbsp;
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung Siegfried Kracauer Preis 2018</title>
			<link>https://www.professional-production.de/veranstaltungen/einzelansicht/datum////ausschreibung-siegfried-kracauer-preis-2018/</link>
			<description>Der Verband der deutschen Filmkritik (VdFK), die MFG Filmförderung Baden-Württemberg und die Film-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
Ab sofort können sich Filmkritikerinnen und Filmkritiker aus dem deutschsprachigen Raum um zwei Auszeichnungen bewerben. Der <b>Preis für die Beste Filmkritik</b> ist mit 3.000 Euro dotiert. Das<b> einjährige Stipendium</b> ist mit 12.000 Euro ausgestattet. Das Stipendium eröffnet die Möglichkeit, sich umfassenden Recherchen für eine mehrteilige Essayreihe zum Thema &quot;Zukunft des Kinos“ zu widmen, sowie einen regelmäßigen Blog zu frei wählbaren Themen zu verfassen.
Medienpartner für die Publikation der im Rahmen des Stipendiums entstandenen Texte ist das Filmmagazin FILMDIENST (www.filmdienst.de), das auch den Blog ausrichtet.
<b>Bewerbungsschluss für den Siegfried Kracauer Preis 2018 ist der 1. September 2018.</b>
Eine gemeinsam von den Preispartnern berufene unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe beider Preise anhand der Einreichungen.
Die nach dem herausragenden Autor und Filmtheoretiker Siegfried Kracauer benannte Auszeichnung wird im Rahmen der Preisverleihung des Kinofest Lünen am 24. November 2018 vergeben.
Unter der Internetseite <link http://www.siegfried-kracauer-preis.de>www.siegfried-kracauer-preis.de</link>&nbsp;stehen weitere Informationen und die Bewerbungsmodalitäten bereit.
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerung der Studiotechnik bei Radio FFH</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////erneuerung-der-studiotechnik-bei-radio-ffh/</link>
			<description>Studio Hamburg MCI setzte während des laufenden Betriebs die komplette Neugestaltung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
Im Sommer 2017 begann Studio Hamburg MCI bei der Radio/Tele FFH mit der Erneuerung der Studiotechnik für die drei Wellen HIT RADIO FFH, harmony.fm und planet radio im gemeinsamen Funkhaus in Bad Vilbel. Ziel des Projektes war es, die Technik aus dem Jahre 2001 zu erneuern, um weiterhin einen zuverlässigen Sende- und Produktionsbetrieb zu gewährleisten.
„Unsere Radioprogramme HIT RADIO FFH, planet radio und harmony.fm klingen mit der neuen Technik noch besser, unsere Studios sind für die Moderatoren einfacher zu bedienen – kurz: Dank der neuen Technik ist jetzt noch mehr Zeit für Kreativität in Europas modernstem Funkhaus. Wir haben zwei Millionen Euro gut und sinnvoll in die Zukunft investiert.“, so Radio/Tele FFH-Geschäftsführer und Programmdirektor Hans-Dieter Hillmoth.
Während der funktionalen Ausschreibungsphase kristallisierte sich eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Lawo-Spezialisten SLG Broadcast heraus.
Insgesamt wurden sechs Studios, davon drei bei HIT RADIO FFH, zwei bei planet radio und eins bei harmony.fm, diverse Redaktions- und Produktionsarbeitsplätze, sowie die komplette zentrale Sendetechnik erneuert.
Die sechs Sende-Mischpulte, zehn Produktions-Studios sowie die Arbeitsplätze für Redakteure wurden mit der Steuerungs-Software Lawo VisTool ausgestattet. Die neue, spezielle Studio-Telefonanlage AVT Magic THipPro ist nun über das Studiomischpult zu bedienen. Auch das Thema Visual Radio kam nicht zu kurz. So wurden die Studios mit je vier vollautomatischen Schwenk-Neige-Web-Kameras ausgestattet, um eine hochwertige Bild-Qualität bei der Übertragung ins Internet, vor allem in Soziale Medien wie Facebook, zu garantieren.
SLG verantwortete im Projekt die Planung, Konfiguration, Inbetriebnahme und Schulung des Lawo ruby Systems, welches zur NAB 2017 neu vorgestellt wurde, inkl. aller VisTool Oberflächen. 
Auch wurde die gesamte Produktions-Peripherie, die Kommandoanlage, die gesamte Produktions-IT sowie die Yellowtec Mikrofon- und Rotlichtanlage, erneuert. Es wurde außerdem ein über alle Produktionsplätze übergreifendes KVM-System von Guntermann &amp; Drunck installiert. Sämtliche Technik wurde von MCI in maßangefertigte Studiomöbel integriert.
Alle technischen Plätze wurden zentral an ein neues redundantes Lawo Kreuzschienensystem angebunden, über das alle Sendewege der drei Wellen versorgt werden. Das gesamte neue System wurde in die vorhandene Infrastruktur eingebunden.
Marc Budzinski, Projektleiter bei MCI, über die enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten: „Wichtig für ein konstruktives Miteinander im Projekt mit einem engen und verzahnten Terminplan sind schnelle, aber dennoch gut durchdachte Entscheidungen. Dies hat mit dem FFH Planungsteam, dem Consulter Bernd Esser und SLG vorbildlich geklappt und war absolut entscheidend für den Erfolg des Projektes.“ 
Der Umbau der Wellen geschah durchgängig im laufenden Sendebetrieb, was ein ausgeklügeltes Umstiegskonzept von MCI voraussetzte. Am 14. Dezember ging harmony.fm on Air, anschließend, am 19. März, die planet radio Welle. Jetzt zum Projektende sendet auch HIT RADIO FFH nach 16 Jahren, zehn Monaten und 29 Tagen das erste Mal aus neuen Studios. <link http://www.mci.de>www.mci.de</link>&nbsp;
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 22:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Initiative KONTRAKT ‘18: DrehbuchautorInnen formulieren neue Umgangsformen</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////drehbuch-initiative-kontrakt-18-formuliert-neue-umgangsformen/</link>
			<description>In einer am 9. Juni 2018 veröffentlichten Pressemitteilung formulieren die Initiatoren von KONTRAKT...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px"></p>
Nachfolgend die&nbsp;gemeinsame Erklärung&nbsp;der unabhängigen Initiative&nbsp;von&nbsp;DrehbuchautorInnen&nbsp;KONTRAKT '18:
<b>Erklärung der Initiative KONTRAKT ´18</b>
<i>“Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat das fiktionale Erzählen im Fernsehen nahezu weltweit eine beständige Qualitätssteigerung erlebt, die vor allem in den USA, Großbritannien, den skandinavischen Ländern und Frankreich zu beachtlichen Innovationen und großen künstlerischen Leistungen geführt hat. Dies ist in diesen Ländern in erster Linie der herausragenden kreativen Rolle der Drehbuchautorinnen und -autoren zu verdanken, die nicht nur Buchvorlagen liefern, sondern den gesamten Prozess der Film- und Serienentstehung von der ersten Idee bis zur Endmontage begleiten, kontrollieren und mitverantworten.</i>
<i>Deutschland ist in dieser Hinsicht trotz ermutigender Beispiele aus jüngster Zeit immer noch ein Entwicklungsland. Nicht mehr zeitgemäße Traditionen und Strukturen führen hierzulande regelmäßig nicht nur dazu, dass den Schöpfern die kreative Kontrolle über ihre eigenen Werke entzogen wird, sondern verhindern leider auch, dass das Potential, das in der Arbeit der Autorinnen und Autoren liegt, zur Qualitätssteigerung der Programme genutzt wird. Dies geht einher mit einer mangelnden Anerkennung für die schöpferische Arbeit der Autorinnen und Autoren, wie zum Beispiel die skandalösen Vorgänge um die Einladungspraxis des Deutschen Fernsehpreises Anfang des Jahres gezeigt haben.</i>
<i>Bei vielen Produzenten, Redakteuren und Regisseuren und hat jedoch seit einiger Zeit ein Umdenken stattgefunden. Der Fernsehpreis-Diskussion folgte eine große Solidaritätswelle für Autorinnen und Autoren, und in Interviews weisen Branchen-Vertreter immer wieder auf die herausragende Bedeutung der Drehbuchautoren im Prozess der Filmherstellung hin.</i>
<i>Damit es nicht bei Lippenbekenntnissen bleibt und um eine für die Branche insgesamt unproduktive Situation zu verbessern, </i><b><i>gründeten im Februar dieses Jahres Kristin Derfler, Annette Hess, Volker A. Zahn und Orkun Ertener die verbands- und organisationsunabhängige Initiative “Kontrakt ‘18“, die in Form einer Selbstverpflichtung zukünftige Vertrags- und Verhaltensstandards formuliert, </i></b><i>die in anderen Ländern längst selbstverständlich sind und dort zur Qualität von Filmwerken nachhaltig beitragen. Auf einer Konferenz im Berliner Savoy Hotel einigten sich Ende Mai dieses Jahres zahlreiche Autorinnen und Autoren auf einen </i><b><i>6-Punkte-Katalog</i></b><i>, den mittlerweile </i><b><i>176 namhafte und preisgekrönte Drehbuchautorinnen und -autoren</i></b><i> unterzeichnet haben. Ab dem </i><b><i>1. Juli 2018</i></b><i> werden sie nur noch dann in Vertragsverhandlungen für neue Film- oder Serien-Projekte eintreten, wenn ihnen mehr Kontroll- und Mitbestimmungsrechte eingeräumt werden, es geht dabei u. a. um die </i><b><i>künstlerische Kontrolle über das Buch</i></b><i>, eine einvernehmliche </i><b><i>Einigung bei der Besetzung der Regie</i></b><i> sowie um die </i><b><i>Einbeziehung der Autoren bei Leseproben und Rohschnitt</i></b><i>. Zudem verpflichten sich sämtliche Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dazu, Aufträge zu Buch-Überarbeitungen (Rewrites, Polishing u. ä.) nur noch dann anzunehmen, wenn sie sich zuvor mit den aus dem Projekt ausscheidenden Kolleginnen und Kollegen verständigt haben.</i>
<i>Die Initiatorinnen und Initiatoren des „Kontrakt ‘18“ freuen sich über die Vernetzung unter den Kolleginnen und Kollegen und betrachten die Initiative als Einladung an ihre kreativen Partner aus Produktion, Sendern und Regie, in einen produktiven Dialog zu treten, um die schöpferische Kraft der Autorinnen und Autoren für eine Qualitätssteigerung fiktionaler </i>Filmwerke in Deutschland zu nutzen – gemeinsam und auf Augenhöhe!“

<b>6-Punkte Katalog von KONTRAKT ´18:</b>
Wir sind Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren. Wir schreiben Filme. Ohne unsere Geschichten&nbsp;gibt es weder Serien noch Kinofilme noch TV-Movies. Wir erschaffen die&nbsp;Figuren, die Plots, die Twists, die Dialoge, aus denen bewegte und&nbsp;bewegende Bilder werden. Unsere Bücher sind die Basis und das Herz&nbsp;eines jeden Films. Diese zentrale Position der Autorin und des Autors findet&nbsp;hierzulande jedoch weder in den Verträgen noch im Prozess der&nbsp;Filmherstellung einen angemessenen Widerhall. Das wollen wir ändern.&nbsp;<br /> <br /> Deshalb erwarten die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, dass auch in&nbsp;Deutschland Vertrags- und Verhaltensstandards eingeführt&nbsp;werden, die in anderen Ländern schon lange selbstverständlich sind, weil sie die Qualität von Filmwerken verbessern.&nbsp;
Ab dem 1. Juli 2018 werden die Unterzeichnerinnen und&nbsp;Unterzeichner dieser Erklärung nur dann in Vertragsverhandlungen&nbsp;eintreten, wenn ihnen folgende Optionen angeboten werden:
<b>Punkt 1</b>: Die Autorin/der Autor verantwortet das Buch bis zur endgültigen Drehfassung. Sämtliche Bearbeitungen des Buchs müssen von der Autorin/vom Autor autorisiert werden.&nbsp;
<b>Punkt 2</b>: Die Autorin/der Autor hat Mitspracherecht bei der Auswahl der&nbsp;Regisseurin oder des Regisseurs. Die Entscheidung über die Besetzung der Regie wird einvernehmlich getroffen.
<b>Punkt 3</b>: Die Autorin/der Autor wird zu den Leseproben eingeladen.
<b>Punkt 4</b>:&nbsp;Der Autorin/dem Autor wird das Recht eingeräumt, die Muster und den Rohschnitt zum frühestmöglichen&nbsp;Zeitpunkt sehen und kommentieren zu können. Der Autor/die Autorin wird zur Rohschnittabnahme eingeladen.
<b>Punkt 5</b>:&nbsp;Die Autorin/der Autor wird bei allen Veröffentlichungen in Zusammenhang mit dem&nbsp;Filmprojekt (Pressemitteilungen, Programmhinweise, Plakate etc.)&nbsp;namentlich genannt und zu allen projektbezogenen öffentlichen Terminen&nbsp;eingeladen.&nbsp;<br /> 
<b>Punkt 6</b>:&nbsp;Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner verpflichten sich dazu,&nbsp;Aufträge zu Buch-Überarbeitungen (Rewrites, Polishing u. ä.) nur anzunehmen, wenn sie sich zuvor mit den aus dem Projekt ausscheidenden&nbsp;Kolleginnen und Kollegen verständigt haben.

Nach Ihrer Veröffentlichung erfuhr die Erklärung ein überwältigendes Presseecho.&nbsp;Bis zum 18. Juni haben 176 Autorinnen und Autoren die Forderungen unterzeichnet&nbsp;und sich&nbsp;damit zu einer Selbstverpflichtung für zukünftige Vertrags- und Verhaltensstandards bereiterklärt. <link http://www.kontrakt18.org>www.kontrakt18.org</link>&nbsp;
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px"></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 22:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Initiative “Der besondere Kinderfilm“ unterstützt Dokus</title>
			<link>https://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum////initiative-der-besondere-kinderfilm-unterstuetzt-dokus/</link>
			<description>Seit 5 Jahren engagiert sich die Initiative &quot;Der besondere Kinderfilm“ für mehr originäre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative &quot;Der besondere Kinderfilm“ engagiert sich in einem Zusammenschluss aus mittlerweile 26 Partnern der Filmwirtschaft, Politik, Förderungen des Bundes und einiger Länder sowie öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern für mehr originäre Kinderfilme in Kino und TV. Die gemeinschaftliche Initiative verfolgt das Ziel, Qualität und Vielfalt im Kinderfilm zu fördern. Fünf Jahre “Der besondere Kinderfilm“ sind vor allem 321 eingereichte Projekte, 33 geförderte Drehbücher, drei fertiggestellte Filme, zwei Filme in der Postproduktion und vier in Vorbereitung.&nbsp;

Die Filme “Winnetous Sohn“, “ENTE GUT! Mädchen allein zu Haus“ und &quot;Auf Augenhöhe“ liefen in Kinos und TV und darüber hinaus auf zahlreichen Festivals weltweit. Letzterer erhielt 2017 den Deutschen Filmpreis als Bester Kinderfilm&nbsp;und zählt laut FFA zu den kulturell erfolgreichsten und meistausgezeichneten Filmen 2017. Über 44 Preise konnten die Filme bislang mit nach Hause nehmen, darüber hinaus wurde an zwei Filme das Prädikat Besonders wertvoll verliehen. Im Winter 2018 bzw. Anfang 2019 kommen mit “Invisible Sue“ (BKF 2014-15) unter der Regie von Markus Dietrich und “Unheimlich perfekte Freunde“ (BKF 2015-16) des Regisseurs Marcus H. Rosenmüller zwei neue Produktionen hinzu.

Die Kinderfilminitiative hat jetzt auch beschlossen, die kommende Ausschreibung auf <b>Dokumentarfilme</b> auszuweiten. <i>„Unser gemeinsamer freier Rundfunk steht für Vielfalt. Auch die Initiative “Der besondere Kinderfilm“, die von den öffentlich-rechtlichen Sendern gemeinsam mit Partnern der Filmwirtschaft, der Politik sowie Förderern des Bundes und zahlreicher Länder getragen wird, steht für Vielfalt in den Erzählweisen und Themen. Deshalb ist es folgerichtig - auch nach guten Beispielen aus dem Ausland – das Spektrum an Genres für die Zielgruppe der 6- bis 12-Jährigen innerhalb der Initiative um Dokumentarfilme zu erweitern“,</i> so MDR - Intendantin Prof. Dr. Karola Wille.
2018 gehen 2 Projekte in Produktion, weitere 2 in eine einjährige Projektentwicklung.

Im Rahmen einer Sonderveranstaltung auf dem <b>26. Deutschen Kinder Medien Festival Goldener Spatz</b> in Erfurt&nbsp; wurden im Rahmen einer Panelveranstaltung erste Ausschnitte und Einblicke in die neuen Filme “Invisible Sue“ und “Unheimlich perfekte Freunde“ durch die Filmemacher*innen gewährt.&nbsp;

Zudem sind die neuen in Produktion bzw. Projektentwicklung gehenden Projekte verkündet worden. <br /> 
Vier Projekte werden aktuell auf den Weg gebracht. Mittels der zusätzlichen Förderstufe erhalten “Curry ist nichts für Schwächlinge“ (BKF 2017-18)&nbsp; und “Nachtwald“ (BKF 2017-18)&nbsp; die Möglichkeit einer einjährigen, finanzierten Projektentwicklungsphase. Hingegen werden die Filme “Madison“ (BKF 2017-18)&nbsp; im Sommer 2018 in Produktion gehen und “Break the Ballet“ (BKF 2016-17)&nbsp;wird ab Frühjahr 2019 gedreht. Für die Umsetzung der Filmprojekte bekennen sich die 26 teilnehmenden Institutionen weiterhin zu einer finanziellen Förderung in Millionenhöhe. Im aktuellen Jahrgang 2018/19 werden weitere fünf Projekte mit je 25.000 Euro Zuschuss für eine Drehbuchentwicklung gefördert.

<b>Eine einjährige, finanzierte Projektentwicklungsphase erhalten:</b>
CURRY IST NICHTS FÜR SCHWÄCHLINGE von Katharina Reschke
Produzent: NFP media rights GmbH &amp; Co. KG, Clemens Schaeffer, Halle
<b><i>Synopsis:</i></b><i> Als Ranji Ram (12) mit seiner Familie von Mumbai nach Berlin zieht, endet für den schüchternen Jungen der Traum von einer Karriere als Bollywood-Star. Der Alltag in Deutschland ist nicht mit den farbenfrohen und energiegeladenen Hochglanz-Videos zu vergleichen, in die sich Ranji Tag für Tag träumt. Und auch die anderen Kinder, allen voran die raubeinige Toni (12), torpedieren Ranjis heimliche Bemühungen, doch noch ein Casting-Video für den nächsten Bollywood-Film aufzunehmen. Dabei verfolgt Toni selbst einen Traum: Sie spart jeden Euro, den sie von anderen Kindern erpresst, für eine Versöhnungsreise ihrer getrennt lebenden Eltern. Gegenseitig machen sich die beiden unterschiedlichen Kinder das Leben zur Hölle und erkennen erst als Ranjis Kamera futsch, Tonis Papa im Gefängnis und die Frist für das Casting-Video fast verstrichen ist, dass sie eigentlich ein super Team sind…</i>
Betreuender Sender für die Zeit der Projektentwicklung ist der <b>KiKA </b>(Dr. Astrid Plenk). Die Finanzierung für die Projektentwicklung erfolgt über das <b>Medienboard Berlin-Brandenburg</b>.

NACHTWALD von Katrin Milhahn und André Hörmann
Produzenten: kurhaus production Film &amp; Medien GmbH, Christoph Holthof und Daniel Reich, Baden-Baden
<b><i>Synopsis:</i></b><i> Paul (12) schläft nicht – nie, auf keinen Fall! Seit drei Jahren geht das so, seit Pauls Vater Peter verschwunden ist. Alle im Dorf, auch Pauls Mama, glauben, dass Peter sich in einer seiner manisch-depressiven Achterbahnfahrten das Leben genommen hat. Aber Paul kann und will dies nicht wahrhaben! Als dann auch noch Mamas neuer Freund einzieht, ist das Maß voll: Paul rastet aus und haut ab. Zusammen mit seinem Freund Max startet er in die Wälder der Schwäbischen Alb. Sie folgen Peters Spuren, finden in der Einsamkeit der Berge eine sagenumwobene Höhle und lösen das Rätsel um Peters Tod. Aber vor allem erleben die Zwei den Sommer ihres Lebens!</i>
<i>Betreuender Sender für die Zeit der Projektentwicklung ist der </i><b><i>SWR </i></b><i>(Stephanie von Ehrenstein und Margret Schäpers). Die Finanzierung für die Projektentwicklung erfolgt über die </i><b><i>Bundesbeauftrage für Kultur und Medien (BKM</i></b><i>)/</i><b><i>Kuratorium junger deutscher Film</i></b><i>.</i>

<b>In Produktion gehen:</b>
BREAK THE BALLET von Stefan Westerwelle und Hannah Schweier, nach einer Idee von Vera Kissel
Produzent: Philipp Budweg, Lieblingsfilm GmbH, München
<b><i>Synopsis:</i></b><i> KATYA ORLOW (14), </i>eine aufstrebende Ballerina, steht kurz davor, ein <i>begehrtes Stipendium an der renommierten New York Ballet Academy zu bekommen. Nach dem Tod ihrer Mutter verbindet sie eine innige Beziehung zu ihrem Vater VICTOR (38), selbst ein gefeierter Tänzer. Zusammen schaffen sie alles! Katyas Welt gerät ins Wanken, als ihr Vater bei einem Bühnenunfall verunglückt und in eine tiefe Sinnkrise fällt. Um Victor &quot;ins Leben&quot; zurückzuholen, beginnt sie, sich von ihrem Vater zusätzlich trainieren zu lassen. New York wird zum gemeinsamen Ziel. Das harte Training, kombiniert mit der schwierigen Situation Zuhause, bringt das junge Mädchen jedoch an ihre Grenzen. Als Katya zufällig auf eine Gruppe Breakdancer trifft, wird sie schnell von der Welt, in der es keine Regeln zu geben scheint, gefangen genommen. Dort bietet der talentierte Tänzer und Einzelgänger MARLON (15) Katya an, ihr ein paar Moves zu zeigen. Langsam nähern sich die zwei unterschiedlichen Teenager an und geben sich Halt. Marlon erlebt mit der jungen Ballerina das erste Mal das Gefühl von Gemeinschaft. Katya findet mit Marlon nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihre eigene tänzerische Stimme im Breakdance. Doch dies steht in krassem Konflikt zu Victors Plänen. Katya muss ich entscheiden!</i>
Federführend betreut das Projekt das <b>ZDF</b> (Jörg von den Steinen). Weiterhin beteiligt sind der <b>KiKA</b> (Corinna Schier) sowie die Förderer<b> BKM, MDM, FFHSH, FFF, FFA und DFFF</b>.

MADISON von Kim Strobl und Milan Dor
Produzenten: Danny Krausz, Dor Film West Gmbh; München
<b>Synopsis:</b> <i>Für die zwölfjährige Madison ist die Welt eine Scheibe. Besser gesagt, zwei Scheiben – die zwei Scheibenräder ihres Bahn-Rennrades. Seit sie denken kann, will sie die Schnellste, die Beste sein – und dafür gibt Madison alles: Training bis zur Erschöpfung, Verzicht auf Freizeit und Freunde. Den Weg gibt ihr Vater vor: Timo ist ein gefeierter Radprofi, der unbedingt möchte, dass die Tochter in seine Fußstapfen tritt. Als sie wegen einer Dummheit aus dem Trainingscamp des Nationalkaders fliegt, versteckt sich Madison bei ihrer Mutter, die gerade in Tirol Urlaub macht. Zum ersten Mal kann sie dort ohne Druck und Ehrgeiz alle Freiheiten genießen. Madison ist selbst überrascht, dass gerade das lockere Downhillen mit den Mädels und Jungs des kleinen Bergortes so einen Spaß macht! Doch dann kommt Timo, um seine Tochter zum Training zurück zu holen. Und Madison muss sich entscheiden – zwischen ihrem alten Leben und ihren neuen Freunden.</i>
Federführend betreut das Projekt der <b>KiKA</b> (Dr. Astrid Plenk). Weiterhin beteiligt sind der <b>MDR</b> (Jana Brandt) sowie die Förderer<b> BKM, MDM, FFF, FFA und DFFF</b>.
<link http://www.der-besondere-kinderfilm.de/>www.der-besondere-kinderfilm.de</link>
<link http://www.der-besondere-kinderfilm.de/></link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 21:44:00 +0200</pubDate>
			
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