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Technologie und Medienrealisation in Film und Video
news | Veranstaltungen    26.01.2018

cinec 2018: Filmtechnik im Umbruch

Zum zwölften Mal präsentieren die führenden Hersteller der Welt im September in München ihre Neuentwicklungen: Die Anmeldung zur cinec vom 22. – 24. September 2018 im MOC läuft.

 

Der Regisseur Christopher Nolan ("Interstellar") dreht am liebsten auf 70 Millimeter, andere Filmemacher nutzen kleine Digitalkameras oder Smartphones, um ihre Vision umzusetzen. In den Wohnzimmern zieht 4K-Technik ein, während die Aufnahmetechnik bereits an höheren Auflösungen und Bildfolgen arbeitet. Trotz der Fortschritte ist auch der Rohfilm nicht ganz vergessen – selbst Blockbuster, die noch aufwendig digital nachbearbeitet werden, entstehen mitunter noch auf 35 Millimeter. Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt, die Vielfalt ist verwirrend: Welches Format soll es sein?

Das gilt auch für die Verbreitung. Filme laufen im Kino oder Fernsehen und haben über Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon und Youtube neue Verbreitungswege gefunden. Die technischen Möglichkeiten verändern die Inhalte und gewichten sie neu: Serien, einst als billiges Beiwerk belächelt, sind inzwischen eine eigene Kunstform und beliebter als der Kinofilm. Clips und Web-Serien haben ihre eigene Fangemeinde und öffnen die Türen für neue Mitspieler. Das wachsende multi-mediale Umfeld bietet enorme Chancen wie auch große Risiken für alle Marktteilnehmer.

Informationen zu neuen Entwicklungen in der Film-, TV- und Videoindustrie wird die cinec vom 22. bis 24. September 2018 in München liefern. Die Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie ist die größte Veranstaltung ihrer Art in Deutschland und zieht seit mehr als 20 Jahren Besucher aus aller Welt an. Fast die Hälfte der Aussteller kommt aus den USA, Großbritannien und weiteren Ländern, um aktuelle Entwicklungen und bewährtes Equipment zu präsentieren. Das Geheimnis des Erfolgs: Als "dicht und effizient" beschreiben die Veranstalter ihre Messe, die professionelle Antworten auf grundlegende Fragen liefern soll.

Beim Filmemachen geht es zuerst um die Story, doch es ist unverzichtbar, dass man die Werkzeuge und Möglichkeiten kennt, eine Idee optimal umzusetzen. Deshalb gibt es viel Raum für Vorträge und Diskussionen: Die Industriemesse mit den Schwerpunkten Kamera, Licht, Ton, Grip, Postproduktion und neue Virtualisierungstechniken wird an drei Tagen von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. www.cinec.de 

 



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