Technologie und Medienrealisation in Film und Video
news | veranstaltungen    28.07.2020

DFFB erhält drei Nominierungen bei den FIRST STEPS Awards 2020

Beim wichtigsten deutschen Nachwuchspreis haben drei Absolvent*innen insgesamt drei Nominierungen in drei Kategorien erhalten.

Filmstill aus TOUBAB © Max Preiss/Schiwago Film

Filmstill aus TOUBAB © Max Preiss/Schiwago Film


Nominierung bei den FIRST STEPS Awards erhalten folgende Produktionen der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin:

Regisseur Florian Dietrich ist mit seinem Spielfilm TOUBAB für den mit 20.000 Euro dotierten Preis für den besten abendfüllenden Spielfilm nominiert.

Ebenfalls nominiert sind die Hauptdarsteller von TOUBAB: Hauptdarsteller Farba Dieng und Julius Nitschkof. Sie gehen für den Götz-George-Nachwuchspreis für die beste schauspielerische Leistung ins Rennen.

Die dritte Nominierung für den mit 7.000 Euro dotierten FIRST STEPS Drehbuchpreis erhält die Autorin Mireya Heider de Jahnsen für ihr Drehbuch WÜSTE HANOI.

Die Verleihung der FIRST STEPS Awards findet am 14. September 2020 in Berlin statt.

Der wichtigste deutsche Nachwuchspreis, der jährlich an Abschlussfilme von Filmschulen in den deutschsprachigen Ländern verliehen wird, wird in diesem Jahr zum 21. Mal vergeben. Insgesamt sind die FIRST STEPS Awards mit 117.500 Euro dotiert und werden in neun Preiskategorien an Regisseur*innen, Produzent*innen, Bildgestalter*innen und Drehbuchautor*innen von kurzen, mittellangen und abendfüllenden Spielfilmen, Dokumentarfilmen und Werbespots sowie an Nachwuchsschauspieler*innen vergeben.

Zu Film und Drehbuch von »TOUBAB«


Durch seine Jahre in der Haftanstalt gereift, freut sich Protagonist Babtou riesig auf den Neuanfang mit seinem Homie Dennis. Die Freiheit genießen, die Frauen umarmen, die Faulheit zelebrieren! Und mit den Behörden nix mehr zu tun haben. Doch ausgerechnet Babtous Willkommensparty, auf der alle Gangster des Viertels versammelt sind, läuft so dermaßen schief, dass Babtou noch am gleichen Abend die Hände wieder in Handschellen hat. – Und er mit einer ungeahnt dramatischen Nachricht konfrontiert wird: Aufgrund wiederholter Straffälligkeiten soll er in sein »Heimatland«, den Senegal, ausgewiesen werden. Um die drohende Abschiebung im letzten Moment zu verhindern, sind die beiden Vorstadtgangster zu allem bereit.

Zum Film »WÜSTE HANOI«


1992 in Ostdeutschland. Die junge Vietnamesin MY CHÂU (25), verschuldet sich bei der Zigarettenmafia um ihre Tochter LY (8) nach Berlin zu holen. In einem Akt von Übermut bestiehlt sie ihren Gläubiger. Die Konsequenzen folgen sogleich und My Châu ist gezwungen, sich, ihre Tochter und ihre Freundin VU mithilfe des Polizeidolmetschers JONAS in einem Brandenburger Dorf zu verstecken. Dort wohnen die anderen Abgehängten, die ihr Schicksal erwarten. Jonas, selbsternannter Sheriff und Retter mit Vietnam-Fetisch, findet, dass My Châu ihm ewige Dankbarkeit schuldet und versucht sich ihr anzunähern. Davon will My Châu nichts wissen, sie plant schon ihre Zukunft jenseits des Kaffs. Als ihr Verfolger umgebracht wird, unterschlägt Jonas die Information, um sie weiter im Dorf zu halten. Währenddessen nähert sich ein korrupter Bulle, der My Châus Diebesgut will. Sie sitzt in der Falle. Doch ihre Erpresser haben My Châus Sehnsucht nach Freiheit unterschätzt - und ihre Wut.

Weitere Infos unter https://www.schiwagofilm.de/project/toubab



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